Unbenanntes Dokument

Alle Posts von

Alle - Nur Rollenspiel

Kein Avatar hinterlegt.


Lilli » 24.11.2015, 21:14 » Die verwunschene Quelle #2

Marly



Marly führte sie zu einer bestimmten quelle. Bald hatten sie die Quelle gefunden und Marly stieg ein. Kurz zögerte sie, als er sie aufforderte in die Quelle zu kommen, aber dann nahm sie anlauf und sprang rein. Es war ihr egal ob sie Marly nass gemacht hatte. Endlich konnte sie wieder Schwimmen und dazu noch im warmen Wasser. Sie blieb noch ein bisschen im Wasser, ehe sie wieder an die oberfläche schwamm. Das ist fantastisch! rief sie ihm zu. Endlich konnte sie wieder an was anderes denken als nur an Sophia und Jake. Sie ging zu Marly. Blitzschnell riss sie eine Pfote hoch und spritzte ihn Nass. Lilli quiekte vergnügt. Die Junge Wölfin wusste, sie war kein kleines Junges mehr, aber darf man dann nicht trotzdem Spaß haben?

Aber irgendwann hörte sie ein flüstern: Lilli, du musst zurück! Dein Rudel ist jetzt anders. Bitte geh zurück! Das war ihre Mutter! Sie würde auf Sophia hören. Sie sah zu Marly. Es tut mir leid Marly,  aber ich muss zurück. Ich werde dich nie vergessen. sagte sie zu ihm und sprang in Richtung ihres Rudels. Sie wusste noch genau wo es war. Es mag dumm sein, aber ihre Mutter würde sie nie verraten. Sie vermisste Marly jetzt schon. Wir werden uns Wiedersehen. dachte sie. Ihr Rudel liegt außerhalb des Tals. Was würde sie da erwarten?

Weg vom Tal.
Sorry, aber ich möchte jetzt eigentlich nur noch Animatronics spielen.

» 03.10.2015, 21:18 » Oktober 2015
» 10.05.2015, 23:03 » [S] A friend & a lover.
» 15.04.2015, 18:38 » April, April #2015
Lumina » 09.03.2015, 20:02 » Die Korallenbucht #1

Gabriel



Nun stand unzweifelhaft die Erregung in den Augen des hochgewachsenen Fuchses. Lumina spürte eine ebensolche Empfindung wie eine Welle durch ihren Körper gleiten, vermischt mit einem prickelnden Gefühl, eine Mischung aus Furcht und Anspannung. Die Stute fühlte sich seltsam berauscht. Sie war noch jung, vermutlich viel jünger als er. Gewiss hatte sie schon einige Hengste an ihrer Seite gehabt, aber noch nie so jemanden wie ihn – auch, wenn sich die Rote selbst nicht wirklich erklären konnte, was an Gabriel anders war, sie ahnte es einfach. Ihr Blick musterte sein Antlitz, seine Muskeln und die seidige Mähne. Sein Fell war über und über von Verletzungen durchbrochen. Zwar tat es seinem makellosen Äußeren einen Abbruch, aber sie ließen ihn auch irgendwie … gefährlich wirken. Geheimnisvoll. Und noch immer verspürte sie den Wunsch, herauszufinden, wie Gabriel sich so zugerichtet hatte. Lumina wollte allerdings nicht mit der Tür ins Haus fallen. Nicht, dass sie besonders höflich sein wollte. Sie hatte schlichtweg das Gefühl, dass eine solche Frage die Atmosphäre zerstören würde, und das wollte sie vermeiden. Langsam und bedacht ließ sie den Atem ausströmen. Nein, sie genoss seine Anwesenheit gerade zu sehr. Als sie auf seine Bemerkung einging, spielte ein Grinsen um ihre Lippen.
„Bin ich dir bis jetzt nicht spannend genug?“ Ihre Stimme war wie ein melodisches Lied, das überrascht verführerisch für ihr junges Alter, sacht an seine Ohren dringen sollte. Ein gespielt anklagender Ton lag darin. Sie betrachtete ihn mit ihren großen, dunklen Augen und blinzelte unschuldig, obwohl er ihr diese Masche nach ihren bisherigen Verhalten vielleicht nicht abnehmen würde. Fest stand jedenfalls, dass der Fuchs Verlangen in ihr geweckt hatte. Der Abwehrmechanismus war da, obgleich Lumina nicht wusste, weshalb sie ihn überhaupt aufrecht erhielt. Er hatte einen wundervollen Körper und eine volle, tiefe Stimme, die selbst bei einem sachten Geräusch eine kleine Woge durch den Körper der jungen Stute jagte. Sie war eine äußerst wählerische Kreatur, und zwar weil sie sorgsam abwägte, wem sie ein paar Tage ihrer kostbaren Zeit schenkte. Selten verweilte die Rote länger an einem Platz. Wie stand es also um … ihn? Kam Gabriel überhaupt infrage? Womöglich befand er sie als viel zu jung und wollte sie nur auf den Arm nehmen … aber nein, dachte Lumina erzürnt, sie würde sich nie wieder das Herz brechen lassen. Eher nahm sie reißaus und suchte ihr Heil in der Freiheit. Sie würde sich diese nicht von den fesselnden Ketten der Liebe nehmen lassen.

Lumina betrachtete schweigend seine Lippen, die nicht minder schön jene Worte bildeten, die sie im Stillen betörten. Nun, die Freude liegt ganz bei mir, Schätzchen. Ihr Blick wanderte wieder zu seinen Augen. Sie fühlte sich ertappt, da sie es ihm gleichgetan hatte, als sie gerade seinen Mund beobachtete. Hitze strömte ihr ins Gesicht, doch sie überspielte es gekonnt mit einem wissenden Lächeln. Die Tatsache, dass er einen Kosenamen gebrauchte, ließ sie aufhorchen, denn in dem Wort lag ein zischender Ton, der aber keineswegs grob klang. „Woher kommst du also, Gabriel?“, entschlüpfte es ihr in ihrer Neugier. Nun gut, da die Worte schon einmal heraus waren, würde sie auch gespannt seine Antwort erwarten.
Im nächsten Moment ließ Gabriel eine allzu deutliche Anspielung fallen, die Luminas Gesicht unberührt ließ, aber in ihren Iriden reges Interesse offenbarte, als sie ihre Antwort formulierte. „Nun, ich würde sagen, das kommt ganz auf dein Talent an.“ Ein freches Grinsen huschte über ihre Lippen und blieb dort ruhen, gleichzeitig richtete sie den Rücken gerade. Sah zu, wie er einen Schritt näher trat und wich keinen Zentimeter von der Stelle. Sie spürte, wie ihr Körper sich wie von selbst leicht nach vorne neigte, als wolle er an den Gabriels stoßen. Lumina spürte ein amüsiertes Lachen in sich aufsteigen, als Gabriel sagte, sie dürfe ihm ihre Orientierung bei Gelegenheit gerne demonstrieren. Sie gab dem Verlangen nach und ließ es erklingen. „Möchtest du, das ich dich herum führe?“, fragte sie süßlich, wobei sie natürlich absichtlich so tat, als habe sie die Doppeldeutigkeit jener Worte nicht verstanden. Lumina fragte sich, ob er das erkennen würde, doch der Eindruck, den er bislang auf sie gemacht hatte, war ein positiver. Er war ein Jäger – intelligent, faszinierend für wahrscheinlich jede Stute und er war sich dessen durchaus bewusst.

Aber ob er auch ein Held war? Einen Moment lang legte sich ein keinesfalls unbehagliches Schweigen zwischen die beiden, während Lumina den Blickkontakt aufrecht erhielt. Sie öffnete langsam den Mund, um ihre Antwort zu formulieren, ließ sich lange dafür Zeit und beobachtete seine Reaktionen sehr genau. „Ich weiß nicht – ob du einer bist, werde ich vielleicht eines Tages herausfinden.“ Ein hübsches, schelmisches Lächeln zierte ihre sanften Lippen, gepaart mit einem amüsierten Funkeln aus dunklen Augen. Sein Ton sowie sein Gesichtsausdruck hatten deutlich gemacht, dass er selbst wohl bezweifelte, dass er ein Held war. „Für jeden ist ein Held etwas Anderes, oder?“, harkte sie sacht nach. Erst jetzt war Lumina es, die zum ersten Mal einen Schritt auf Gabriel zu tat. Dass er sich früher um Mädchen geprügelt hatte, konnte sich die junge Stute durchaus vorstellen. Die Rote hob den Kopf und wandte sich ihm zu, nun deutlich denn je, und verharrte, als ihre Gesichter sich beinahe berührten. „Hmm … Begehren ist eine sehr gefährliche Sache für diejenigen, die sich schwer kontrollieren können, nicht wahr?“ Ihre Stimme war kaum mehr als ein Hauch, lauter brauchte sie nicht zu sprechen, doch Lumina war sicher, dass es seine Wirkung nicht verfehlen würde. Und während sie völlig still stand, seine Lippen spürbar nahe an ihren, breitete sich ein katzenhaftes Lächeln auf ihrem Gesicht aus.
» 25.02.2015, 10:15 » Hot or Not #4
Viviana » 14.05.2014, 19:49 » Strand & Meer #2
Ich trottete Traurig am Strand entlang. Seit mein Rudel weg war fühlte ich mich schwach und hilflos. Das Schlimmste ist das es meine Schuld war. Wenn ich sie nicht zu dieser Höhle geführt hätte wären alle noch mein Leben. Auch meine kleine Tochter... Wenn die Felsen nicht runtergerollt wären... Ich Humpelte immernoch deswegen. Ich wünschte ich wäre wieder Anführerin. Ich blickte ins Wasser, und sah eine Wölfin mit verfilztem, dreckigen Fell. 'Was ist bloß aus mir geworden?' fragte ich mich. "Ich bin eine hässliche, agressive Wölfin geworden, seit meinem Unfall" murmelte ich und legte mich hin. Ich schlief ein.
» 15.04.2014, 12:08 » » count to seven «
Denni. » 07.03.2014, 00:08 » Essen oder nicht essen? #2
JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!

Chips mit so komischen Stinkizwiebelgeschmack?
» 12.02.2014, 19:13 » Februar 2014
J\ » 04.12.2013, 19:54 » Fehlerthread
J'lee wird als gelöscht angezeigt wenn ich ganz normal mit ihr poste D:

edit: hä? gerade, also beim normale post war sie noch als gelöscht angezeigt worden O.o ?
2edit: jetzt wieder ... ich versteh das nicht
J » 04.12.2013, 19:51 » Das Gebirge #1

Envinyatar & Gruppe



Erst etwas verwundert wich J'lee vor dem großen Kopf zurück den der Hengst zu ihr herabsenkte, doch als sie keinen Grund sah Angst zu haben, bellte sie fröhlich und leckte dem Großen mit ihrer rauen Zunge über die Blesse. Das klettern war zwar genau so anstrengend wie das Laufen, doch als sie den Hals den Pferdes runter rutschte und es sich auf dem Rücken gemütlich machte, konnte sie zum ersten Mal seit langem wieder richtig entspannen. Locker lies sie die Pfoten hängen, trotzdem immer darauf vorbereitet sich in irgend einer Weise festzuhalten, sollte sie drohen runter zu fallen.
Villy » 12.10.2012, 23:06 » Luft anhalten
.....................................................................
.....................................................................
.....................................................................
.....................................................................
.....................................................................
.....................................................................
.....................................................................
.....................................................................
.....................................................................
.....................................................................
.....................................................................
.....................................................................
.....................................................................
.....................................................................
.....................................................................
.....................................................................
.....................................................................
..................................................
» 19.12.2011, 00:11 » Luft anhalten
» 06.07.2011, 00:14 » Das Gebirge #1
Seite: 1 2
Deine Suche ergab 28 Treffer.