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Faun » 26.01.2019, 21:13 » Die Irrenanstalt #2

Jeyko



Ein eisiger Wind fuhr Faun durchs Fell und ließ ihn erzittern. Dunkle Wolken türmten sich am Himmel zu furchteinflößenden Gebilden auf und am Horizont zuckten Blitze über die trübe Landschaft. Einige Gestalten dieses Reiches hätte dieser Anblick wohl geängstigt, doch der junge Hengst sah der Ankunft eines Sturms mit großer Freude entgegen. Der Geruch von Regen, das Gefühl der Nässe auf seiner Haut und das heulen des Windes in seinen Ohren waren genau das was er sich an einem Tag wie heute ersehnte. Es waren Wochen, vielleicht sogar Monate vergangen, seit Faun seinen Ziehvater das letzte Mal erblickt hatte. Zu stolz zu fragen und zu feige, eine schlechte Antwort zu erhalten, hatte er sich natürlich nicht bei den Herdenmitgliedern der Gaistjan Skairae nach dem Verbleib des Fahlen erkundigt, doch das musste er auch nicht. Fest stand, dass Faithless - mal wieder - verschwunden und unauffindbar war. Dieses Verhalten war keine Seltenheit von ihm und Faun musste zugeben, dass er sich diese Eigenart von dem Älteren abgeguckt hatte. Er liebte es, die Gemeinschaft und das hektische Treiben hinter sich zu lassen, durch das Tal zu streifen und den Bedingungen der Einsamkeit zu trotzen. Doch er konnte nicht leugnen, dass sich die Verhältnisse in der Gaistjan Skairae langsam der Anarchie annäherten. Wirklich passieren tat kaum etwas auf dem Herdenplatz. Eine beinahe gespenstige Ruhe schien von dem Ort Besitz ergriffen zu haben und dennoch konnte Faun spüren, dass etwas in der Luft lag. Vielleicht war sogar Faithless selbst dafür verantwortlich.

Der Wind frischte auf und fuhr durch Fauns kurze Mähne. Er wollte Antworten. Nicht nur von Faithless, sondern auch von den umliegenden Herden. Er konnte es nicht leiden nicht zu wissen, was um ihn herum geschah und die letzte ihm zugeteilte Information war uralt. Das Tal schien stillzustehen, aber die Geschichte und der Fortlauf der Zeit waren nie beständig. Faun wusste, dass sich etwas tat und er musste wissen, was genau das war. Doch auf seinen letzten Reisen waren Faun immer mehr eigenbrötlerische Gestalten aufgefallen, deren Blicke sich in seinen gebrechlichen Leib bohrten. Er wusste, dass es momentan zu gefährlich war alleine auf einen Streifzug zu gehen. Die Adojan Enay waren ein Gebiet, welchem er sich auf keinen Fall alleine und ohne einen Plan annähern würde. Die Corvas Corax… Nun, Faun hatte genügend merkwürdige Wesen auf seinen Wegen kennengelernt, die ihn taxiert, aber nicht angegriffen hatten, doch eingehen wollte er das Risiko dennoch nicht. Es waren bloß Gerüchte über sie, die an seine Ohren drangen und dennoch waren es genau diese schwammigen Informationen und Hypothesen, die es vermochten sein Interesse zu wecken. Es mochte von absoluter Dringlichkeit sein den Feind auszukundschaften, aber vielleicht erfuhr er etwas über Illium und den Rest seines Federvieh-Packs, ohne sich in die Nähe der Gottesfürchtigen zu begeben. Vielleicht reichte eine Reise zum Dunkelwald. Doch er hatte nach wie vor ein Problem. Ein schweres Seufzen verließ den kleinen Körper und Faun begann ungeduldig auf dem Boden zu scharren, während die ersten Regentropfen herab fielen. Es wäre fahrlässig alleine loszuziehen, aber keiner der geistig umnachteten Volltrottel der Gaistjan Skairae wäre dazu bereit diesen kuschelig ungemütlichen Ort zu verlassen und mit ihm das Gebiet des Feindes zu betreten. Er war auf sich allein gestellt und genau das war etwas, was er bisher immer genossen hatte und ihm nun zum Verhängnis wurde.
Faun » 10.02.2018, 17:38 » Traumpartner #6
Denke nicht
Faun » 24.12.2017, 16:08 » Beste Freunde #4
Keine Ahnung.. smilie
Faun » 16.12.2017, 22:45 » Traumpartner #6
Eher nicht xD
Faun » 16.12.2017, 18:20 » Traumpartner #6
Mhm... 
Ich glaub der einzige Charakter von mir der bei ihrem Anblick Herzaugen kriegt wäre Valentine. XD
Faun » 11.02.2017, 09:54 » Chandrayee
Wenn du irgendwelche Ideen hast, könnte ich ihn anbieten. Evtl. auch Valentine. smilie
Faun » 15.01.2017, 02:16 » Traumpartner #6
Nein
Faun » 05.01.2017, 14:53 » [NP] Burg Drachenstein

Obsidian


Faun lief mit federnden Schritten die Anhöhe hinauf, die er bereits so oft erklommen hatte. Seine Atmung ging ruhig und er hielt seinen kleinen Körper  aufrecht, den Kopf stolz in die Höhe gestreckt, ignorierte dabei, wie er auf dem gefrorenen Untergrund mehrere Male ausrutschte und fast den Halt verlor. Selbst wenn er stürzen würde, fallen würde er nicht, da war Faun sich sicher. Ein solch jämmerlicher Tod war seiner nicht würdig, weswegen er ganz einfach nicht eintreten würde. Mit einem leisen Schnauben blieb er vor der gewaltigen Burg stehen und betrachtete das alte Gemäuer, die steil abfallenden Hänge und die Möwen, die sich trotz des eisigen Windes in die Lüfte erhoben. Faun liebte den Charme dieses Ortes, zog sich öfter hier her zurück, einfach nur um das Meer zu betrachten. Doch wie üblich war die Schönheit dieses Platzes nicht der einzige Grund, weshalb er sich hier befand. Vor einiger Zeit hatte er angefangen das Innere der gewaltigen Burg zu erkunden. Nicht einmal er hatte es bisher geschafft, sich alle Gänge und Räume anzusehen. Der letzte Turm sowie dessen kleinere Gipfel der mit einer Zugbrücke verbunden war, war nach wie vor unentdeckt und manchmal fröstelte es Faun, wenn er an die Dunkelheit dachte, die in diesen Gemäuern zu hausen schien. Er spürte, dass dort mehr war, aber wirklich Interesse daran, das "mehr" kennenzulernen, hatte er nicht. Nachdem er einen großen Teil der Burg ausgekundschaftet hatte, waren ihm einige Räume positiv aufgefallen. Sie waren trocken und warm und bald schon hatte Faun die Idee, vor allem im Winter, Kräuter zu lagern. Er versuchte nach wie vor irgendeinen Weg zu finden heranzuwachsen, so wie alle anderen eben auch, aber egal welche Art von Heiler er fragte (oder Hexe), Niemand hatte eine Antwort, oder konnte ihm helfen. Also hatte er angefangen Kräuter zu studieren, sie zu mischen und er kam nach wie vor so weit wie alle anderen. Die Kräuter halfen nicht, egal in welcher Zusammensetzung und er wuchs nicht. Doch aufgeben wollte der junge Hengst nicht, weshalb er sich erneut zur Burg Drachenstein begeben hatte, um sich erneut an irgendetwas zu probieren. 

Langsam lief er los, betrachtete mit Skepsis die gewaltigen Eiszapfen die von einer Anhöhe der Burg herab ragten. Solange sie nicht fielen, waren sie ein schöner Anblick, aber Faun sah bereits, wie die eisige Spitze bald schon einen leblosen Körper durchbohrte. Er schüttelte kurz den Kopf. Er musste sich dringend daran erinnern nicht hier aufzutauchen, sobald das Eis begann zu schmelzen. Er wollte gerade durch das gewaltige Tor schreiten, als er stocksteif stehen blieb. Spuren im Schnee. Selten kam Jemand hier hoch, entweder, weil der Anstieg zu steil, die Umgebung zu unbekannt, oder die Burg zu bedrohlich war. Aber allem Anschein nach hatte sich zu der frostigen Winterzeit Jemand nach einem warmen Plätzchen gesehnt. Kurz spielte Faun überlegend mit den Ohren, ehe er seinen Mund zu einer harten Linie zusammen presste und ebenso bestimmt wie vorher weiter lief. Die Burg war groß. Und wenn er dieser fremden Gestalt begegnen würde, so sei es drum. Er war Niemand der für andere seine Pläne über den Haufen schmiss.
Voller Sicherheit durchschritt er die Burg. Die Gänge die er erkundet hatte kannte er, und er verlief sich selbst nach all den Abzweigungen nicht. Er wusste wo er hin musste. Seine Hufe klapperten für seinen Geschmack ein wenig zu laut auf dem steinernen Untergrund und für einen kurzen Augenblick überlegte er, zuerst die fremde Gestalt aufzusuchen, doch dann verwarf er diesen Gedanken wieder. Vielleicht wäre er dann ein wenig entspannter, aber andererseits würde er dadurch wertvolle Zeit verlieren. Dumm nur, dass der Fremde sich in genau dem Raum befand, in welchen er gehen wollte. Faun blieb mit ausdrucksloser Miene in der Tür stehen, betrachtete den Hengst der sich vor ihm aufbaute. Er war größer als er, was allerdings nicht schwer war. Sein Körper besaß mehr Narben als Faun für gewöhnlich hielt, seine Mähne schien abgewetzt und seine Augen trüb. Faun begutachtete ihn noch einen Augenblick, wie er die Ohren in den Nacken legte und ihn mit gebleckten Zähnen anstarrte, ehe er den Blick ab wand und trotzig auf seine Kräutersammlung zulief. Der Fremde stand nicht zwischen ihm und seinem Ziel. Betont ruhig nahm er bestimmte Kräuter auf und steckte sie in einen kleinen Beutel, den ihm irgendeine Scheckstute der Corvus Corax geliehen hatte. Gleichgültig steckte er seinen Hals durch die Schlaufe und atmete erleichtert auf, als er das vertraute Gewicht um seinen Nacken spürte. Erst dann sah er auf und musterte den Fremden erneut. 

Einige Augenblicke der Stille verstrichen, ehe Faun langsam seinen Kopf zur Seite legte, fast schon fragend. Im tiefsten Winter war es ungewöhnlich, dass solche, die noch bei klarem Verstand waren, alleine umherzogen. Selbst die Einzelgänger taten sich zusammen, und wenn sie nur zu zweit waren, alles was zählte war das man Nachts Jemanden hatte, der einen wärmte. Aber dieser Zeitgenosse schien tatsächlich komplett allein zu sein. 
"Oft hier?", fragte er schließlich mit einem leichten Schelm in der Stimme. 
Faun » 03.12.2016, 00:16 » Traumpartner #6
Ne :>
Faun » 01.11.2016, 21:39 » Faun
FAUN | MÄNNLICH | 3 JAHRE | ASEXUELL | SATAN’S SOHN | GAISTJAN SKAIRAE

Faun ist der süße Adoptivsohn von Faithless und ein dreistes Arschloch. Er spielt hintenrum andere gerne für seinen Vorteil gegeneinander aus, weshalb ich gerne entweder treue Anhänger oder Todfeinde für ihn hätte. 

Da Faun sehr viel in der Gegend herum streunt, muss das natürlich nicht nur bei den GS sein, nur GS Mitglieder sind natürlich sehr gerne gesehen. Wir sind schließlich alle eine große, liebevolle Familie, hust hust.


Familie
Faithless

Positiv
Malaika
Battlecry 
Jeyko
Santiano
Nephele
Obsidian​ 

Neutral
Yoomee 

Negativ


Legende für Beziehungen
♥ - Verflossenen/Vergangene romantische Gefühle
♡ - Herz schlägt für XXX/"Lieblingsaffäre"
❦ - Affäre/Seitensprung
↯ - Angespanntes Verhältnis
† - Verstorben​

Faun » 01.11.2016, 18:27 » Beziehungen fr Alina

Hauptsächlich GS

FAUN | MÄNNLICH | 3 JAHRE | ASEXUELL | SATAN’S SOHN | GAISTJAN SKAIRAE

Faun ist der süße Adoptivsohn von Faithless und ein dreistes Arschloch. Er spielt hintenrum andere gerne für seinen Vorteil gegeneinander aus, weshalb ich gerne entweder treue Anhänger oder Todfeinde für ihn hätte. 

Da Faun sehr viel in der Gegend herum streunt, muss das natürlich nicht nur bei den GS sein, nur GS Mitglieder sind natürlich sehr gerne gesehen. Wir sind schließlich alle eine große, liebevolle Familie, hust hust.

Faun » 01.11.2016, 17:41 » Beste Freunde #3
Jaaaa
Faun » 27.03.2016, 19:16 » Beste Freunde #3
Joa smilie
Faun » 21.01.2016, 07:33 » Beste Freunde #3
Nein
Faun » 20.12.2015, 01:08 » Das Dorf Neumond #1

Jeyko



Mit eisernem Blick lief der kleine Hengst die Straße hinab, ignorierte die Steine und den Staub, welchen er dabei aufwirbelte. Diskretion war noch nie seine Stärke gewesen und er verschwendete selten seine Zeit mit Dingen, die ohnehin sinnlos waren. Die zwielichtigen Gestalten die sich auf seinem Weg trieben, wichen ihm aus, entweder, weil sie wussten, zu wem er gehörte, oder weil sein Blick allein klar machte, dass er Niemand war, dem man einfach drohen konnte. Dennoch, ein Hinterhalt und Faun wäre vermutlich gestorben. Denn er war eben immer noch ein elendiger Schwächling, was Faun jedoch nicht daran hinderte, mit sorgloser und gleichgültiger Miene durch einen der gefährlichsten Teile des Stillreiches zu maschieren. Schließlich war Faithless sein Vater. Oder sowas ähnliches. Würde man ihm ein Haar krümmen, würden diejenigen, die ihn misshandelt hatten bezahlen und das allein war schon eine Genugtuung für den jungen Hengst. Der Schnee war geschmolzen, doch die Kälte war nicht vergangen. Frost und Eis zeichnete sich auf den langsam verfaulenden Dächern ab und der Wind bließ ihm scharf um die Ohren. Wäre Faun nicht so beschäftigt damit gewesen, seine abweisende Haltung beizubehalten, hätte er vielleicht ein wenig gezittert. Faun wollte seinen Kopf ein wenig frei machen, sich beruhigen und dann, mit einem offenen Geist, der neuen Leitstute der Gaistjan Skairae entgegen treten. Er hatte von ihr gehört. Nephele. Faithless war kein Dummkopf und würde keine Stute an die Macht lassen, die nicht dazu fähig war, eine Herde zu leiten. Dennoch blickte Faun dieser neuen Situation mit Skepsis entgegen. Er hatte noch nie etwas von einer Nephele gehört, aber andererseits waren das auch nicht seine Angelegenheiten. Gerade wollte er sich seufzend umdrehen, da zogen neue, dunklere Wolken auf und tauchten das ohnehin schon gruselig wirkende Dorf, in ein noch unangenehmeres Licht. Kopfschüttelnd unterließ Faun sein Vorhaben und begab sich in die Richtung des nächstbesten Hauses. Oder Hüttchens. Mit einem Schloss konnte man das heruntergekommene, marode Holzhaus nicht vergleichen, aber immerhin würde es ein wenig Schutz bieten. 

Dummerweise befand sich vor der Haustür bereits ein Lebewesen, kratzte wie besessen an der Fassade und lief immer wieder gegen die leicht klappernde Tür. Eine alte, verfilzte Dame, mit wirrem Blick und spröden Hufen. Seelenlos. Faun begutachtete die Alte nur von oben herab, wartete darauf, dass sie ihre schlurfenden Schritte in die andere Richtung lenkte, doch sie schien schon zu durcheinander, zu verwirrt. Faun war sich sicher, dass sie diesen Winter nicht überleben würde. Mit zitternden und hart arbeitenden Muskeln, hob die Alte den Kopf, sah den Jüngling mit ehrfürchtigem Blick an und hielt für einen Augenblick in ihrem Tun inne. "Ksch." zischte Faun, nickte mit seinem Kopf in eine andere Richtung. Sie konnte auch dort noch gegen Haustüren rennen. Vielleicht war sogar eine so morsch, dass selbst sie sich in das Innere begeben und retten konnte. Die Dame entfernte sich, gehorchte ihm, ohne zu überlegen. Vermutlich brauchte sie Jemanden der sie führte, aber Faun würde nicht derjenige sein. Und vermutlich würde sich auch sonst Niemand ihrer annehmen. Gleichgültig und die Alte sofort vergessendn öffnete der fahle Junghengst die morsche Tür und begab sich in das Innere. Seltsamerweise war es fast schon warm in dem engen Raum und der Wind wurde nach dem schließen der Tür komplett ausgesperrt. Zufrieden sah sich Faun um, bis er das starke Kaltblut entdeckte, welches ihm gegenüber stand. Das erklärte wohl den Temperaturunterschied.

"Oh." brachte er nur hervor, monoton und - wie üblich - komplett furchtlos. Dieser Muskelprotz hätte ihn vermutlich in der Luft zerfetzen können, aber Faun glaubte kaum, dass sich der Riese dazu entscheiden würde. Schließlich war er ein 'armes, kleines, schutzloses' Fohlen. Sein Tonfall machte jedoch klar, dass er kein Mitleid brauchte und ebenso wenig auf einen Kompromiss einging, sollte sich der Riese dazu entschieden, allein hier hausen zu wollen. Faun würde hier bleiben, bis sich der Sturm gelegt hatte, dann würde er zurück kehren. Und er würde nicht derjenige sein, der hinaus ging. Wenn dem Fremden diese Umstände nicht passten, dann sollte er verschwinden. Seufzend lief Faun also weiter, in eine der hinteren Ecken und wartete dort mit trüben Blick auf das Ende des Sturms, warf dem braunen Hengst dabei immer mal wieder ein paar studierende Blicke zu. Sie waren nicht mit Angst gefüllt, sondern mit Interesse gespickt. Wann entdeckte man schonmal ein solch riesiges Tier? Faun hatte selten Jemanden erblickt, der das zehnfache an Körpermasse von ihm umfasste. Vielleicht mal beim vorbei gehen, aber diese Tiere hielten sich selten länger im Stillreich auf. Insgeheim fragte sich Faun, ob der Fremde wohl etwas zu sagen hatte, wartete jedoch einfach, dass dieser seine Stimme erhob. Er selbst war nicht der Typ, der einfach auf andere zuging. 
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