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Profil von Aynur

Spieler: JenJen
Namensbedeutung:
Geschlecht: Hengst
Alter: 5 Jahre
Erstellt: 12.09.2016
Posts: 20

Herden: Adoyan Enay
Rang: Sterblicher

Gewalt: mittel
Vergewaltigung: nein

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Charakter




A y n u r
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Warum machst du dir nen Kopf? Wovor hast du Schiss?
Was gibt's da zu gr�beln? Was hast du gegen dich?
Ich versteh' dich nicht, immer siehst du schwarz
Und bremst dich damit aus
Nichts ist gut genug, du haust dich selber raus
Wann h�rst du damit auf?


Wie das Mondlicht strahlend, von au�en und von innen. In dem zierlichen, durchaus sehr h�bschen K�rper des Cremello's wohnt eine genauso helle, reine Seele. Man muss das Leben nehmen, wie es kommt. Das ist Aynur's Motto. Und das Leben ist seiner Meinung nach immer bunt, farbenfroh, voller Konfetti und allen m�glichen Chancen. Man muss sie nur am Schopf packen. Wo der Cremello erscheint, da bringt er automatisch Freude und Gl�ck als Geschenk. Egal ob er darum gebeten wird oder nicht. So ist er einfach. Ein durchaus positiver, selbstsicherer Kerl, der versucht das Sch�ne an der Welt aufzudecken und Zweiflern nahe zu bringen. Auch wenn Morde, Kriege und andere Leiden irgendwo auf der Welt passieren, Aynur versucht bewusst, sowie unbewusst, diese vergessen zu machen. Zumindest f�r den Moment. Es ist nicht so, das er blind durch die Gegend l�uft und in seiner eigenen Welt lebt, was er �ndern kann, das �ndert er. Aynur hat ein tiefes Hilfebed�rfnis und gerade f�r seine Freunde w�rde er durch's Feuer gehen. Kontaktfreudig wie der Helle ist, f�llt es ihm nicht schwer Bekanntschaften zu machen, wobei er sich stets korrekt, respektvoll und zuvorkommend zeigt, sodass es nicht lange dauert bis daraus Freundschaften werden. Man k�nnte meinen, der Hengst kenne die ganze Welt, doch das ist nat�rlich ma�los �bertrieben. Es ist einfach seine helle, strahlende, farbenfrohe Art, mit der er selbst die tief traurigsten Seelen ber�hren, verzaubern und vielleicht sogar ein St�ck weit heilen kann.


H�r' auf dich zu wehren, das macht doch keinen Sinn
Du hast da noch Konfetti in der Falte auf der Stirn
Warum willst du nicht kapier'n
Komm' mal raus aus deiner Deckung, ich seh schon wie es blitzt
Lass' es mich kurz sehen, hab fast vergessen, wie das ist
Du mit L�cheln im Gesicht


Ebenso stark wie Aynur's Hilfebed�rfnis ist sein Besch�tzerinstinkt, wenn es um seine Liebsten geht. Er w�rde niemals morden, wenn es nicht absolut und unbedingt sein muss. Aber er w�rde bei Ungerechtigkeiten auch niemals einfach so zuschauen. Selbst wenn er dabei sein Leben riskieren w�rde, Aynur w�rde immer eingreifen, gerade wenn es um seine Liebsten geht. Und der Cremello erf�llt alle Vorgaben um eine gute Chance im Kampf zu haben. Durch seine zierliche Art ist er unglaublich wendig und schnell. Die langen Wanderungen quer durch die Welt haben seine Ausdauer ins Unermessliche steigen lassen, ganz davon ab das sie auch seine Kr�fte trainiert haben. Auch wenn er sonst sehr spontan und springend wirkt, im absoluten Ernstfall kann Aynur zielgerichtet denken und handeln. Im Grunde jedoch m�chte er nur, das Alle an seiner positiven Sicht auf die Dinge teilhaben. Das es ihnen gut geht. Das alle mit sich selbst und der Welt im Reinen sein, so wie er. Daf�r tut er alles Erdenkliche und zieht alle M�glichkeiten in Betracht. Und er w�rde wahrscheinlich auch den Blick auf sich selbst verlieren. Vermutlich sogar ohne es selbst wirklich mit zu bekommen. Denn wer immer alle gl�cklich machen will, wird am Ende immer einen vergessen � sich selbst.


Ich lass Konfetti f�r dich regnen, ich sch�tt' dich damit zu
Ruf deinen Namen aus allen Boxen, der beste Mensch bist du
Ich roll' den roten Teppich aus, durch die Stadt, bis vor dein Haus
Du bist das Ding f�r mich und die Ch�re singen f�r dich






Vergangenheit

Es war eine wolkenlose Vollmondnacht, als sich eine Stute der Herde an den Rand zur�ck zog. Ihr K�rper erbebte unter den Wehen, die in immer k�rzeren Abst�nden und immer heftigerer Intensit�t wie Wellen �ber sie hereinbrachen. Schlussendlich lie� sich die noch recht junge Stute zu Boden fallen und w�lzte sich auf die Seite. Bald w�re es so soweit und ihr erstes Fohlen w�rde das Licht der Welt erblicken. Das schmerzhafte St�hnen lie� die Herde aufhorchen und die �lteste schritt heran. Mit einem letzten, tiefen, vor Schmerz erf�llten St�hnen der jungen Stute glitt das kleine Wesen auf die Welt. Ein Raunen ging durch die Reihe und die �lteste schritt n�her heran. "Es tr�gt das Licht in sich." Alle um sie herum konnten es sehen, nickten wissend. Die junge Stute erhob sich und beim Anblick ihres Fohlens wurde es ihr warm ums Herz. Jegliche Schmerzen waren vergessen. Der kleine Hengst strahlte, man konnte es f�rmlich sehen. Nicht nur von der Farbe seines Fells her, welches eine sehr helle Cremef�rbung aufwies, sondern auch von Inneren her. Es schient, als wenn da wirklich ein Leuchten aus ihm heraus strahlte. Das kleine Wesen blickte blinzelnd in die Gesichter der so unterschiedlichen Herdenmitglieder, deren Gesichtsz�ge durchweg warmherzig und von einem freundlichen L�cheln geziert waren. Die Mutter des Kleinen wurde von Gl�ck durchflutet, als sie sich der Herde zuwandt. "Er strahlt wie der Mond. Er soll Aynur hei�en."

Drei Jahre schritt der Cremello nun schon durch die Welt. Er hatte eine vollkommen unbeschwerte und wohlbeh�tete Kindheit gelebt. Die Herde, in welche er geboren wurde, war von beachtlicher Gr��e und den unterschiedlichsten Charakteren. Da waren die Positiven, denen niemals etwas Schlechtes widerfahren war. Die Krieger, die von ihren K�mpfen gezeichnet hier ihre Ruhe gefunden hatten. Die Haltlosen und Depressiven, die hier ihren Lebenssinn fanden. Aynur lernte die Herde als Zufluchtsort f�r Alle kennen und lieben. Dadurch, das die Herde so verschiedenen Individuen bestand, lernte der Cremello von klein auf den Umgang mit den unterschiedlichen Charakteren. Und er schaffte es eigentlich immer, die tr�ben Gedanken der Anderen zu vertreiben und ihnen ein L�cheln ins Gesicht zu zaubern mit seiner farbenfrohen, faszinierenden Art. Dabei war ihm oft nicht mal bewusst, wie genau er das anstellte. "Mam?" Der Helle drehte sich zu der Palominostute um. Bei ihrem Anblick wurde der Ausdruck der strahlend blauen Augen von W�rme und Liebe durchflutet. "Ja mein Schatz?� Ihre Stimme klang besorgt. Sie ahnte etwas. "Ich m�chte gern hinaus in die Welt." Kurz herrschte Stille zwischen den Beiden. Die Stute h�tte damit rechnen m�ssen und hatte es insgeheim auch. "Ich wei� das es da drau�en oft anders zu geht, als hier bei uns. Ich m�chte gerne denen, die in der Dunkelheit tappen, etwas vom Leben zur�ck geben. Und die Welt kennen lernen." Die Stute strich sanft �ber den Hals ihres Sohnes. Er musste sich nicht rechtfertigen, sie w�rde ihm diesen Wunsch nicht verwehren, auch wenn es sie schmerzen w�rde, ihn ziehen zu lassen. In ihrem Herzen w�rde er immer da sein. "Aynur, ich verstehe schon. Du hattest immer schon eine andere Sicht auf viele Dinge und die Gabe, Gl�ck zu verteilen. Nur, bitte versprich mir auf dich aufzupassen, ja?" Aynur strich nun seinerseits seiner Mutter sacht �ber den Hals. "Ich werde acht geben.� So lernte der Cremello Ernst und Abschiede kennen.

Zwei weitere Jahre waren ins Land gezogen. Aynur hatte viel von der Welt gesehen. Und vielen verlorenen Seelen neuen Lebensmut geschenkt. Ganz leicht, fein und farbenfroh, so wie er es schon seit Kindheit an getan hatte. Hinter dem Cremello lagen viele Begegnungen, wovon fast alle zu Freundschaften wurden. Die paar wenigen Bekanntschaften, die nicht zu mehr geworden waren, hatten ihm eine andere Seite der Medaille n�her gebracht. Aynur wusste nun, dank ein paar verdorbenen Seelen, auch �ber unb�ndige Wut, Hass, Mord und Kriege Bescheid, doch ihre Art hatte ihn nicht ge�ndert. Nur um so einige F�higkeiten bereichert. So wusste der Cremello nun, wie man k�mpfte und sich verteidigte. Nicht das er es gerne getan hatte, aber wie immer sah er das Positive daran. Er war st�rker geworden. Und erwachsener. Nur Liebe war ihm bisher noch verwehrt geblieben. Aynur konnte einfach keine tieferen Gef�hle au�er au�er Freundschaft f�r Andere finden. Doch es fehlte ihm nicht. Wenn man es genau betrachtet, hatte er f�r eine Beziehung auch keine Zeit. Seine Lebensaufgabe, die er sich selbst gegeben hatte, Alles ins Positive zu ver�ndern, war noch lange nicht erf�llt. Der Cremello lie� seinen Blick �ber das Land wandern, welches sich am Fu� des Gebirges, auf dessen Spitze er stand, ausstreckte. Man hatte ihm gesagt das es das Stillreich w�re, was hier verborgen lag. Der n�chste Haltepunkt auf seiner Weltreise.


Gruppen

Dieser Charakter gehrt keiner Gruppe an. 

Gesundheit

60%

Vom Winter gezeichnet Unbenanntes Dokument

Stammbaum & Beziehungen von Aynur

unbekannt unbekannt unbekannt unbekannt
unbekannt unbekannt

Aynur

Geschwister

Partner & Kinder

BEZIEHUNG: alone ()

KINDER:

Bekannte

Freunde

Feinde

Sonstige

 



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