Unbenanntes Dokument

Profil von Illium

Spieler: Gashiyeon
Namensbedeutung:
Geschlecht: Hengst
Alter: 500 Jahre
Erstellt: 01.07.2011
Posts: 15

Herden: Adoyan Enay
Rang: Erzengel

Gewalt: schwer
Vergewaltigung: ja

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Charakter


BLUEBELL

ILLIUM, WITH HIS WINGS OF SILVER-KISSED BLUE
and a face designed to seduce both males and females, not to mention
his ability to do the most impossible acrobatics in the air,
would provide a worthy diversion.

ILLIUM | MÄNNLICH | 500 JAHRE | BISEXUELL | ERZENGEL | ADOYAN ENAY

Ein prachtvolles Tier, mit Schwingen, die nur von Gott gegeben sein können. Wer könnte bei diesem Anblick schon fort sehen? Illium ist wahrhaftig ein prächtiges Tier, gezeichnet mit innerer, sowie äußerer Schönheit, die jedem den Atem rauben. Doch scheint er seine eigenen Attribute gar nicht wahrzunehmen, geht vielmehr durch das Leben, als sei er ein gewöhnlicher Hengst auf der Suche nach seiner Bestimmung im Leben. Illium hat ein fast durchgängiges, schwarzes Fellkleid, welches jedoch an seinem Kopf und an seinen beiden hinteren Fesseln von weißen Abzeichen unterbrochen wird. Sehr auffällig ist der kleine, weiße Fleck, welcher sich auf seiner rechten Halsseite befindet. Ebenso wie sein Fell, ist auch sein Langhaar von einem schimmernden Schwarz und erstreckt sich bis auf den Boden. Besonders auffällig sind Illiums gold leuchtenden Augen und seine silberblauen Schwingen, dessen Umfang größer ist, als Illium's eigentliche Körpergröße. Illium ist nicht besonders groß. Er mag so wirken, aufgrund seiner Aura und seiner gigantischen Schwingen, aber ohne Flügel wäre er vielleicht ein wenig größer als ein Haflinger. Und zierlicher. Doch dieser Körperbau erleichtert es Illium nur noch, seine atemberaubenden Akrobatiken in der Luft auszuführen. Zusätzlich zu seiner alles einnehmenden Aura, kommt Illiums sanfte Stimme, die es schon bei einem Flüstern vermag, alle um sich herum zum schweigen zu bringen. Sie hallt leicht nach und klingt die ein Lied, welches man vergessen hat, aber seit Ewigkeiten hören wollte.

[Doppelleben] - Seit 500 Jahren bereits wandelt er nun auf Erden und doch benimmt er sich zeitweilen wie ein junges Fohlen. Verspielt und mit einem stetigen Lächeln auf den Lippen läuft er voraus, in der festen Überzeugung, in jedem noch etwas gutes zu finden. Doch auch Illium ist keineswegs ein junges Fohlen mehr, viel mehr besitzt er diese Fassade, die zwar ein Teil seiner selbst ist, aber längst kein großer mehr, um sein wahres Inneres zu verstecken. Den Schmerz, die Tragödie die ihn einst heimsuchte und sein Herz auf ewig in tausend Teile zersplitterte. Die wilde Stärke und die trübende Trauer die sich in ihm zu einem großen, schwarzen Klumpen herangebildet hat, will Illium Niemandem offenbaren, auch sich selbst nicht. Und dennoch gibt es jene, die ihn durchschauen und erkennen. Aodhan und Galen, seine beiden engsten Freunde, ohne welche Illium wohl niemals so weit gekommen wäre, wie er jetzt ist.

[Selbstlos] – Kaum Jemand wird diese Eigenschaft verstehen, doch ist es nicht fast schon eine Gabe, solch einen Charakterzug zu besitzen? Der hübsche Hengst hegte nicht eine einzige Sekunde seines Lebens egozentrische Gedanken, machte es sich viel mehr zur Aufgabe, die Bedürfnisse anderer über seine eigenen zu stellen. Nun stellt sich die Frage, ob dies eine gute Eigenschaft ist. Für Freunde ganz gewiss, doch kann Illium erahnen, wenn sich Jemand in sein Leben schleicht, der ihn grundsätzlich nur ausnutzen möchte?

[Verschlossen] - Nach den tragischen Ereignissen, die Illium heimsuchten, fällt es dem hübschen Hengst nicht mehr einfach, sich anderen komplett zu öffnen. Vielleicht steckt hinter diesem Charakterzug die Angst, erneut Jemanden zu verlieren, vielleicht aber auch die Erkenntnis, dass seine Gutgläubigkeit nicht immer nur Glück bringt. Er ist auf keinen Fall kalt oder distanziert, viel mehr spricht er nicht gern über sich selbst, lässt Einzelheiten zu seinem Wesen bei Erzählungen weg und konzentriert sich lieber auf die Eigenschaften seiner Gesprächspartner.

[Faszination] – Fast schon wie ein Kind geht Illium durch die Welt, starrt vor allem Sterbliche mit so viel Verwunderung und Wissensdrang an, dass viele seinem Blick sofort ausweichen. Doch er kann nicht ändern, was er fühlt. Nichts interessiert ihn mehr als die sterblichen Wesen, die sich so sehr von ihm und den anderen Engeln unterscheiden. Dabei ist was Illium angeht, die Grenze zwischen Sterblich- und Unsterblichkeit verwischt. Handelt er nicht viel mehr wie ein Lebewesen, welches nur eine kurze Zeitspanne zum leben hat?

[Kraft] – Illium ist nicht nur wunderschön, er ist auch absolut tödlich. Seine Loyalität kennt keine Grenzen und ein verletzter Freund macht ihn zu einem Kämpfer, dem man auf dem Schlachtfeld nicht begegnen möchte. Zusätzlich sind die wunderschönen Schwingen des Hengstes nicht nur Zierde, sondern Mittel zum Zweck. Nicht umsonst ist Illium in aller Munde, wenn es darum geht vom Boden abzuheben. Aus der Gabe kleine Objekte, die sich in seiner Nähe befinden, verschwinden zu lassen, macht er sich ebenfalls oftmals einen Spaß. Vor allem wenn es darum geht, andere mit ein wenig Spaß ein wenig aufzuheitern.

[Schönheit] – Der Engel ist zu schön um wahr zu sein, das ist es, was viele sagen, wenn ihnen der hübsche Hengst in den Sinn kommt. Seidenes schwarzes Langhaar, goldene, gestochen scharfe Augen und blaue Flügel, die silbern in der Sonne glitzern. Der Hengst bräuchte all seine Gaben und Kräfte nicht, denn schon allein sein Äußeres würde die meisten Feinde stocken und ihn gewinnen lassen.

[Rettungsanker] - Aodhan, ein Freund, welchen er sein Leben lang in Ehren halten wird, scheint immer ein offenes Ohr für ihn zu haben und Galen, welcher ihn aus dem dunklen Loch, in welches er zu der grausamsten Zeit seines Lebens fiel herausholte, verdankt er wohl ebenso viel. Sie beide verstehen es, hinter seine extravagante und rastlose Fassade zu blicken und ihn in Zeiten der Not wieder aufzurichten.


Vergangenheit




[Kindesalter] - „Mama, guck mal der da!“ Illium sah starr gerade aus, versuchte die unhöflichen Worte zu ignorieren und einfach weiter zu laufen. Was blieb ihm anderes übrig? Er war schlichtweg anders. Anders zu sein bedeutete, wie eine Seuche behandelt zu werden. Man durfte ihn nicht ansehen, nicht berühren, am besten dachte man gar nicht erst über ihn nach. Denn er war alles, was andere sich wünschten zu sein. Atemberaubende Schönheit, kombiniert mit einem scharfen Verstand und der Kraft und Geschwindigkeit, wie sie nur der Wind zu haben vermochte. Doch er wollte all das gar nicht sein. Er hatte sich dieses Leben nicht ausgesucht. Wollte er die teils neidischen, teils lüsternen Blicke auf seinem Haupt spüren? Wollte er einsam und verlassen neben den jungen Fohlen stehen, die um die Wette rannten und ihn nicht bei sich haben wollten, weil er so oder so gewinnen würde? Dabei hätte er absichtlich verloren, hätte absichtlich seine Beine wie in Zeitlupe bewegt, nur um einen Platz im Leben zu finden. Zwar hatte er diesen, zwar liebten seine Eltern ihn, doch sie waren nicht diejenigen, an die sich Illium sein Leben lang binden wollte. Die Tatsache, dass er stetig allein unter dem selben kargen Baum, mit den wenigen Blättern stand und darauf wartete, dass sich endlich einer seiner erbarmte, machte sein Leben nicht gerade lebenswert.

[100 Jahre] - Doch all das sollte sich ändern. Illium hatte all die Zeit genutzt und sich mit sich selbst beschäftigt, mit seinem eigenen Körper, mit seinen Fähigkeiten, aber nie hatte er die Möglichkeit, mit anderen zu kommunizieren. Bis Raphael auftauchte und seinem ganzen Leben, seinem ganzen Sein, eine neue Richtung gab.
Verletzt und einsam lag er im hohen Gras, erinnerte nur allzu sehr an die Situation in welcher sich Illium selbst befand. Pure Nächstenliebe ging von seiner Mutter aus, als diese ihn aufnahm und pflegte wie ein eigenes Kind. Neid? Eifersucht? Illium verspürte nicht ein einziges Mal ähnliche Gefühle. Viel mehr sah er zu dem hübschen Erzengel auf, wusste, dass dieser etwas besonderes war. Jemanden, den es galt auf seine Seite zu bringen und der sein Leben bereichern konnte, ebenso, wie er das Leben des Erzengels bereichern konnte. Und so schwor er ihm ewige Treue, kämpfte um seinen Respekt, seine Aufmerksamkeit und seinen Wohlwollen.

[300 Jahre] - Illium lernte kennen, was es heißt Bestandteil einer festen Gemeinschaft zu sein. Er hatte wunderbare Freunde und war einer von Raphaels Sieben. Illiums Leben schien perfekt. Bis seine Faszination für Sterbliche in eine neue, falsche Richtung schlug. Liebe hatte den hübschen Hengst heimgesucht. Und es kümmerte ihn nicht wie oft Galen ihn von seinem Vorhaben abbringen wollte, er hörte nicht auf ihn, machte alles was ihm möglich war, um die Aufmerksamkeit dieser einen, wundervollen Stute zu gewinnen, die ihn so tief berührt hatte. Und auch wenn sie ihm eine Zeitspanne voller Glück, Hoffnung und Zärtlichkeit bescherte, so war es, wie es immer im Leben ist, ein Fehler. Ein gewaltiger Fehler, der das Leben zerstörte, welches er sich aufgebaut hatte. Zu viel Wissen besaß seine Geliebte und fand den grausamen Tod, der aufgrund dieses Wissens folgte. Illiums Herz, zerfetzt aufgrund der Geschehnisse, schmerzte auf solch eine grausame Art und Weise, dass er sich von allen zurück zog, nicht länger wagte, den anderen Engeln auch nur ins Gesicht zu schauen. Niederlage. Schande. Und eine bodenlose, unendliche Trauer die vollkommen von ihm Besitz ergriff. Doch Galen schaffte es ihn wieder aufzurichten, ihn aufzuheitern, ihn dazu zu animieren zu leben. Der Name „Bluebell“, den er ihm zärtlich gab, trägt er heute noch in Ehren und er wird Niemandem jemals auf die selbe Weise dankbar sein.

[500 Jahre] - Die darauffolgende Zeit, war eine Zeit der Ruhe und des Friedens. Wahrhaftig hatten sie eine Mission, mussten sich gegen Faithless und seine dunkle Brut behaupten, aber Illium ging es besser, er hatte seine Freunde bei sich und langsam lebte er wieder auf, studierte erneut die Verhaltensweisen der Sterblichen und ging auf jeden mit einem fröhlichen Lächeln auf den Lippen zu. Bis Caliane ihn zu sich rief und seine Welt erneut zerbarst. „Raphael wandelt nicht mehr unter uns, Illium. Ich brauche deine Hilfe.“ Und die Illusion der Ruhe verschwand auf ewig.
Kurz nach diesen alles zerschmetternden Worten, übernahm Illium die Leitung der Adoyan Enay. Von Trauer und Leid zerfressen versuchte er alles, um die Herde wieder aufzubauen, sie wenigstens noch einen Augenblick länger am Leben zu erhalten und wurde überrascht, wie treu und loyal man ihm doch zur Seite stand. Doch der Krieg ist noch nicht vorbei und Hybrid's Selbstmord, den selbst Aodhan nicht verhindern konnte brachte neues Leid über sie alle. Vor allem über Illium's Rechte Hand, Dmitri.

Gruppen

Dieser Charakter gehört keiner Gruppe an. 

Gesundheit

100%

Erzengel

Illium ist ein mächtiger und tödlicher Engel, mit kräftigen Schwingen und unvorstellbarer Kraft, der sich der Bekämpfung des Bösen verschrieben hat.

Fliegen

Die starken Schwingen des Schecken sind keine Zierde, sondern vermögen es, Illium weite Strecken innerhalb kürzester Zeit zurücklegen zu lassen.

[Aktuell]

Level: 1

21%

Telekinese

Illium ist es möglich Gegenstände, allein mit seiner Gedankenkraft, zu bewegen.

[Aktuell]

Level: 1

20%
Unbenanntes Dokument

Stammbaum & Beziehungen von Illium

unbekannt unbekannt unbekannt unbekannt
unbekannt unbekannt

Illium

Geschwister

Partner & Kinder

BEZIEHUNG: allein (-)

KINDER:

Bekannte

» Zeniko
» Zoë
» Sinija
» Robyn
» Tear
» Hybrid Theory ↯

Freunde

» Aodhan
» Galen
» Venom
» Raphael †
» Jason
» Naasir
» Halo
» Wolkentanz
» Malaika
» Serenity ♥

Feinde

» (Nazarach)
» Faithless

Sonstige

» Caliane
» Elanor
» Azrael
» Sameon
» Izak
» Dmitri ♡
» Aliyah
» Tristan ♥

 



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