Der Engel, welcher schon �ber Siebenhundert Jahre alt ist, zeichnet sich vor allem durch seine Brutalit�t aus. Er ist kaltherzig und versp�rt bei all seinen Taten noch nicht einmal einen Funken von Mitleid. Die meisten Pferde, die Nazarach kennen, weichen ihm aus. Versuchen, eine Konfrontation zu meiden.
Gegen�ber den anderen Engeln zeigen sich diese Verhaltensweisen nicht so extrem. Er versucht, sein bestes zu tun, aber kann meist nur schwer der Versuchung widerstehen, sein wahres Gesicht auch ihnen zu zeigen.
Nazarach ist ein erfahrener K�mpfer, auch wenn seine Gestalt eher schlank und schmal ist. Nur wenige Pferde k�nnen es im Zweikampf mit ihm aufnehmen. Als Engel ist er sehr stark. Seine Augen sind tiefbraun, fast schon schwarz. �u�erlich ist er ein sehr ansehnlicher Hengst. Der Falbe ist ein guter Redner. Nur selten gibt es Dinge, auf die auch er keine Antwort wei�. Auch unkontrollierte Wutausbr�che liegen ihm fern.
Kontrolle ist Nazarach ohnehin das wichtigste. Stets die Kontrolle bewahren, stets ruhig bleiben. Niemals Gnade zeigen.
Vergangenheit
# �ber siebenhundert Jahre alt
# Erreichte durch seinen Ehrgeiz stets ein hohes, aber auch gef�rchtetes Ansehen bei seiner Herde
# Herrschte fr�her �ber Atlanta
# Stand unter Raphael
# War dennoch einer der St�rksten unter den Engeln
Kagiso
Charakter
- Still
- Zurückhaltend
- Leicht zu beinflussen
- Leichtgläubig
- Nett
- Tut, was man ihr sagt
- Nicht einfühlsam
Vergangenheit
Fernab des Tals lebte einst eine große Herde, angeführt durch einen anmutigen Hengst nanems Akuchi. Das Leben war damals friedlich und unbeschwerlich. Doch staute sich im Schatten des Guten Hass und Abneigung auf. Dakari war Akuchis älterer Bruder. Doch hatten seine Eltern Akuchi als ihren Nachfolger auserwählt. Der ältere Hengst konnte mit diesem Gedanken nicht Leben. Von Tag zu Tag wuchs sein Hass auf den eigenen Bruder und die Begierde nach seinem Posten. Dakari konnte einige der Herdenmitglieder auf seine Seite ziehen. Mit ihrer Hilfe stürzte und tötete er Akuchi und vertrieb seinen Sohn. Er, als letzter lebender Nachfolger Akuchis, wurde zum Leithengst ernannt. Seine Herrschaft würde man heutzutage als grausam und rücksichtslos beschreiben. Viele von Akuchis früheren Anhängern litten besonders unter seiner Macht. Es war ein Segen für sie, als eines Tages Chibuzo, Akuchis Sohn und rechtmäßiger Nachfolger auftauchte und Dakari stürzte und tötete. Die Wege der einst großen Herde trennten sich. Dakaris Anhänger wurden vertrieben und bildeten eine Herde unter der Führung von Dakaris geliebten mit dem Plan sich an Chibuzo zu rächen.
Kagiso wurde nicht lange nach Dakaris Tod geboren. Sie gehörte zu der ersten generation nach Dakaris Herrschaft. Ihre Rolle in der Herde war wichtig, da sie als Dakaris direkter Nachkomme einst eine hohe Stellung in der Herde haben würde. Ihr wurde der Hass auf die andere Herde von kleinauf beigebracht. Die Stute glaubte jedes einzelne Wort, was die Älteren berichteten und wagte es dies nicht zu zweifeln. Sie wollte jeden einzelnen von Chibuzos Anhängern grausam sterben lassen. Ihr Blut sehen und über ihren leblosen Körpern stehen. Doch änderte sich ihre Einstellung als sie einen bestimmten Hengst traf. Anfangs war Kagiso dem Fremden skeptisch gegenüber. Doch schnell verschwand jeder zweifel und sie liefen sich immer und immer wieder über den Weg. Im Handumdrehen wurde aus der flüchtigen Bekanntschaft Liebe, von der keiner erfahren sollte. Kagiso wusste, dass es sich um Chibuzos Sohn gehandelt hatte. Doch siegte die Liebe über ihren Verstand. Es dauerte nicht lange, da bekam auch Kagisos Mutter Wind von der Angelegenheit. Im Hinterhalt folgte sie ihrer Tochter zu dem Hengst und tötete ihn vor Kagisos Augen. Kagisos Gedanken waren lange zeit erfüllt von Trauer und Ablehnung ihrer Mutter gegenüber. Schlussendlich hielt sie es aber nicht aus und riss eines Nachts aus. Seit dem streift sie Ziellos durch die Gegend auf der Suche nach einem friedlichen Heim.
Sie stammt aus einem Rudel von Gestaltwandler-Panthern und hat dort einen der höchsten Ränge intus. Sie wurde als Wächterin des Rudels auserkoren, die Umgebung zu erkunden, um eine eventuelle Umsiedlung einzuleiten.
Sie wuchs innerhalb des Rudels behütet und beschützt auf.
Es gab eine Zeit, als sie und ihr damals bester Freund einfach verschwanden. Nur sie kehrte zurück und war seitdem sehr still und gebrochen. Niemand weiß was passiert ist, sie schweigt sich aus.
Blue fleur
Charakter
#schreckhaft
#zielstrebig
#ängstlich
#kann Gefühle aber gut verstecken
#liebevoll
#blaue Augen
#sensibel
#mysteriös
#vorsichtig
Vergangenheit
Blue fleur ist bei den Menschen aufgewachsen. Als geborenes Tunierpferd gewann sie allerdings keine Pokale und wurde deshalb geschlagen. Völlig verängstigt, gelang es ihr schließich eines Nachts zu fliehen und im Stillreich unterzutauchen.
Faola
Charakter
hat vor allen Tieren und der Welt selbst angst
sehr unterwürfig
unerfahren
naiv
vertraut niemandem
Vergangenheit
Faola stammt aus einer Herde von Pferden, die in Höhlen lebten. Als unterwürfige Stute stand sie immer im Gebrauch der dominanteren Hengste. Ihr ganzes Leben verbrachte sie in den Höhlen und wurde auf jegliche Art von den anderen Herdenmitgliedern misshandelt und verletzt.
Aus Angst vor der Welt scheute sie sich abzuhauen, außerdem kannte sie nichts anderes. Trotzdem fürchtete sie jeden ihrer Herde, am meisten die Leitstute.
Erst vor einigen Tagen wurde sie von ihrer Herde verstoßen, da sie zu alt war. Ihr Fohlen sollte von nun an ihren Platz einnehmen und sie hatte nicht widersprochen.
Nun steht sie allein vor dem Problem einer Welt die ihr große Angst bereitet und vor dem Schrecken einer Zukunft, die sie nicht kennt.
Miako
Charakter
Er ist sehr ängstlich und unterwürfig. Er hat vor allem Angst, fürchtet jedes Tier und den Schmerz, der ihm zugefügt werden kann. Vertrauen hat er zu niemandem, Flucht ist sein erstes Ziel.
Trotzdem ist er generell recht neugierig, sofern er sich nicht in Gefahr sieht.
Vergangenheit
Miako wuchs in einem strengen Wolfsrudel auf. Dort war er seit seiner Geburt der Prügelknabe der Stärkeren.
Er wagte jedoch nicht zu verschwinden, lernte mit der Situation zu leben. Nur einer war sein Freund, nutze den jungen Rüden nicht aus, sondern baute ihn nach jeder Demütigung neu auf.
Vor sehr kurzer Zeit schaffte er es doch, nach viel zureden seines Freundes, zu verschwinden und irrt nun allein, verängstigt und ohne einen Anker umher.
Tenkja
Charakter
Tenkja ist eine sehr friedfertige und freundliche Stute. Streit geht sie lieber aus dem Weg, als ihn auszufechten.
Sie neigt zur Unterwürfigkeit und möchte es gern allen Rechtmachen. Bei unfreundlichen Tieren versucht sie durch Deeskalierende Maßnahmen schlimmeres zu verhindern.
Außerdem ist sie wissbegierig und neugierig.
Oft steht ihr der eigene Übermut und der Drang neues zu sehen und zu erleben jedoch etwas im Weg, denn sie ist auch immer sehr übereifrig.
Vergangenheit
Tenkja hatte eine ganz unkomplizierte Kindheit. Sie wuchs in einer sehr harmonischen Herde auf, wurde dann allerdings von einem Halbwüchsigen Hengst gestohlen, als sie alt genug war.
Nachdem sie aber die Welt sehen wollte, verließ sie dessen Chaos von Herde und zog allein weiter, wo sie bisher nur die positiven Seiten des Lebens genießen durfte.
Merten
Charakter
Merten ist ein sehr ruhiger Zeitgenosse. Obwohl er auf manch einen wohl einsch�chternd wirkt, da sein breit gebauter K�rper f�r sich spricht. Oft hei�t es, er w�re stark wie ein B�r. Muskul�s, breiter Brustkorb, imposanter Hals. Doch so stark er auch wirkt, ist der Friesenhengst keineswegs ein Draufg�nger mit erwartet hohem Stutenverschlei�. Ganz im Gegenteil, er hat einen �u�erst ruhigen Charakter und spricht nur selten mit anderen, geschweige denn, dass er seine Sorgen und Leiden jemandem anvertraut. Diese Eigenschaft besa� er aber nicht schon seit er kleines Hengstfohlen war, sondern einem einschneidenden Ereignis in seiner Vergangenheit. Er macht sich rar und spricht nur, wenn sein Name f�llt. Einzig Lobosch ist ihm wohlgesonnen. Wieso genau wei� wohl auch Merten selbst nicht. Vielleicht, weil er den Nachfolger Michals darstellt.
[kl][h]ruhig. rar. verschwiegen. stur. will keine Hilfe. verschlossen. stark wie ein B�r.
gro�. harte Schale, weicher Kern. eigentlich gutm�tig. freundlich. [b]Rabe.[/b][/h][/kl]
[img]http://abload.de/img/mertenprofilf7p5n.png[/img]
Vergangenheit
Am Rande des Stillreichs war er geboren worden und von einigen der Freunde seiner Eltern h�rte er geheimnisvolle Geschichte �ber einen Meister, der sich stets die Bl��e gab, seine Lehre der Schwarzen K�nste an ein paar wenige Lehrlinge weiterzugeben. Merten nahm sich schon als Fohlen vor, eines Tages, wenn er gro� und ausdauernd genug war, diese Herde aufzusuchen, von der er diese spannenden Geschichten geh�rt hatte. So zog er als junger Bursche von nur zwei Jahren los, durchstreifte die entlegensten Winkel des Tals auf der Suche nach diesem Meister, von dem er zwar wusste, wer er war, allerdings nicht, wo er sich aufhielt. Es dauerte Monate bis er sich schlie�lich bei den Corvus Corax einfand und vom Meister als Geselle akzeptiert wurde.
Eine Faszination f�r sich, Artgenossen mit einer solchen unsichtbaren Macht beeinflussen zu k�nnen. So war Merten ein begeisterter Sch�ler seines Meisters bis zu jenem Tag, als das zweite Lehrjahr sein Ende fand. Sein geliebter Vetter Michal, der ebenso gutm�tig und freundlich wie er selbst war, fand auf mysteri�se Art und Weise den Tod. F�r Merten begannen nun schwere Zeiten, denn er schaffte es nicht ihn zu �berwinden, weiterzuleben, sowie es nun mal sein sollte. Es war der Kreislauf des Lebens, jemand kam und jemand ging. So wurde die unbesetzte Lehrstelle mit einem jungen, kleinen Burschen namens Lobosch besetzt. Obwohl sich der schwarze Hengst all seinen Gesellenkollegen verschlossen hatte, sich nicht helfen lie� und jegliche Art von Zuneigung verwehrte, so empfand er f�r den Neuen eine Sympathie, die er sich nicht erkl�ren konnte.
Mayla
Charakter
[i]„Jeder von uns ist ein Engel mit nur einem Flügel. Und wir können nur fliegen, wenn wir uns umarmen.“[/i]
Eine sanfte, stille Seele, deren Gutmütigkeit gar in ihren dunklen Augen geschrieben steht. Der Vergleich mit einem Engel gleicht tatsächlich der Perfektion. Ohne jeden Zweifel wird Mayla da sein für jene, die eine Stütze in ihrem Leben benötigen. Dabei ist es gleich, ob sie selbst beinahe in einem Meer aus Traurigkeit ertrinkt. Denn eine tiefe Wunde schwärt in ihrem Innersten, als wäre ein Dämon mit seinen scharfen Krallen durch ihre Seele gepflügt. Stets war sie auf der Suche nach jemandem, der sie ergänzen könnte, der ein guter Gefährte für sie wäre. Doch es gab stets nur einen Rüden in ihrem Leben, der immer für sie da war und an ihrer Seite ausharrte. Ihren besten Freund. Auch war er es, der sie deckte - vielmehr Unfall als Wunsch, anders könnte man es nicht nennen. Dennoch erfüllte es gewissermaßen ihre Suche nach einer Liebe. Durch die Geburt ihrer Welpen. So liebevoll wie es nur eine Mutter sein konnte, hatte sie sich um die Kleinen gekümmert und all ihre Kraft aufgewandt, um sie zu schützen. Doch es reichte nicht. Die körperliche Anstrengung der Geburt hatte sie zu sehr geschwächt, als dass sie noch jemanden außer sich selbst am Leben erhalten könnte. Und so raffte der Winter sie dahin, langsam, einen nach dem anderen. Gleichsam war der Vater der Kleinen nicht mehr da, hatten sie sich doch aus den Augen verloren und bis dahin niemals wieder gesehen. Es war beinahe so, als hätte sie der Welt etwas derart Schlechtes angetan, dass es ihr nun in barer Münze zurückgezahlt wurde. Doch dem war nicht so, niemals hatte sie ein Wesen gequält, sich als Beute nur genommen, was sie dringend benötigt hatte. Und dennoch verstarben sie alle. Einen solch gewaltigen Schmerz rief es in ihr hervor, dass sie sich das Leben nehmen wollte. So ist Mayla ein verletzter Engel, gedrückt an den Boden, verschwindend im Dreck. Kaum mehr ist sie auf der Suche nach Liebe, vielmehr nach etwas, das ihr endlich den Tod schenken kann. Nichts mehr ist für sie von großer Bedeutung, der Schmerz über den unglaublichen Verlust nimmt sie ein, er trübt ihre Sinne, lässt Tränen aus ihren Augen fließen wie silberne Bäche. Immer wieder versucht sie, es zu verdrängen, zu vergessen. Doch die Wunde ist tief und frisch, es wird kaum etwas geben, was sie heilen kann. Und dennoch, solange sie noch auf dieser Erde weilt, wird sie um ihre Sanftmut bemüht sein. Wenn ihr selbst schon nichts mehr geblieben ist, so will sie doch zumindest den Anderen etwas schenken.
[i]“Ein Engel beschützt mich, hält über mir Wacht.
Er ist immer um mich, bei Tag und Nacht.
Ich kann ihn nicht sehen, doch er hört mir zu,
er passt auf mich auf, was immer ich tu.“[/i]
Vergangenheit
Neid.
Misstrauen.
Trauer.
All das gab es nicht dort, wo sie aufwuchs. Mayla war ein wohlbehüteter Welpe in einem kleinen Rudel, wuchs auf unter der Obhut und den liebevollen, aber wachsamen Augen der Anderen. Ihre Mutter liebte sie, ihr Vater liebte sie. Alles war erfüllt von dieser wahrlich schönen Emotion und jeder sah es ihr nach, als sie schließlich den Drang verspürte, das Rudel zu verlassen. Gute Wünsche gab man ihr mit auf den Weg und hoffte, dass sie niemals in Schwierigkeiten geraten würde.
Unbehelligt zog sie so einige Jahre umher, sah die Welt und all ihre Wunder. An ihrer Seite war stets der Rüde, mit welchem sie aufgewachsen war, den sie als besten Freund bezeichnete. Doch kaum als mehr. Schließlich kam es, dass er sie deckte. Es war ein Nachkommen der eigenen Triebe, so würde sie seine Handlung bezeichnen. Nicht gewalttätig, vielmehr sanft, aber dennoch wohl kaum beabsichtig. Sie hoffte, dass er bei ihr bleiben würde, dass er ihre Stütze sein könnte. Aber sie verloren einander, wie genau, dessen ist sie sich selbst kaum bewusst. Und nun hatte sie Angst, Angst, dass die Trächtigkeit ihre bisherige Glückseligkeit zerstören würde - und sie hatte Recht, wenngleich es nicht augenblicklich dazu kam. Vielmehr spürte sie, dass die schließlich geborenen Welpen ihr die bedingungslose Zuneigung schenkten, welche ihrem Herzen bislang gefehlt hatte. Sie zweifelten nicht an ihr, sie vertrauten ihr völlig – und Mayla verlor sie. Zu hart war der Winter, als dass sie die Kleinen beschützen könnte. Tiefe Trauer ergriff sie, veränderte die Innerstes, jedoch nicht ihr auftreten. Seitdem schleppt sie sich umher mit dieser Wunde und hofft, dass ihr Weg bald endet.
Darix
Charakter
Sehr sanft und freundlich. Neugierig und offen. Glaubt an das Gute und ist stets bemüht, dass alles im Gleichgewicht ist.
Tollpatschig und manchmal auch etwas verwirrt und naiv. Verbissen
Vergangenheit
Ihre Eltern sind erfahrene Feen. Als es für das kleine Kind, das sie noch immer darstellt, an der Zeit war verließ sie die Gemeinschaft, in der sie bis dahin gelebt hatte und aufgewachsen war, um an ihren Kräften zu Arbeiten und von der Natur zu lernen, was eine gute Fee ausmacht.
Chiara Elena Kostas
Charakter
Ein sehr ruhiges Tier. Sie ist besonnen, schätzt jeden Kampf genau ab. Unkalkulierbare Risiken scheut sie. Fremden gegenüber ist sie meist Kalt, denn sie vertraut niemandem außer ihrem Bruder. Freunden gegenüber ist sie höflich. Kämpfe selbst scheut sie jedoch nicht, genießt sie sogar.
Vergangenheit
Wir schreiben den 21. März 2013. Es sind noch einige Stunden die verstreichen für die jährliche „Purge-Nacht“. Diese dient dazu um die Kriminalitätsraten und die Arbeitslosenzahl niedrig zu halten. Die Regierung führte das ganze schon im Jahre 2022 ein. In der sogenannten „Purge“ sind alle Verbrechen inklusive Mord legal. Diese Nacht beginnt um 19:00 und endet morgens um 07:00 am Folgetag. Die einzigen Regeln sind, dass hohe Regierungsbeamte ab „Stufe 10“ nicht in Mitleidenschaft gezogen und nur Waffen bis „Stufe 4“ eingesetzt werden dürfen.
Als die Purge begann und die Stute versteckte sich mit ihren Eltern im Haus. Als ihr Bruder kam, dachte sie zuerst, er hatte es sich anders überlegt. Doch er tötete ihre Eltern. Sie sah das Blutbad und forderte Chironex auf, ihm zu folgen und so zu tun als ob sie auch zu den Mördern gehörte. In einigen Augenblicken tauchten ihr Bruder und sie im Bandenquartier auf. Dies schien seinen Freunden weniger zu gefallen, das Chironex ein weibliches Wesen im Schlepptau hatte. Sie wollten die Stute angreifen, doch ihr Bruder tötete seine Freunde und schützte sie. Danach forderte er sie auf, ihm zu folgen.
Die beiden rannten eine Ewigkeit. Doch bald schon schienen sie in Sicherheit zu sein. Sie fanden einen Unterschlupf wo sich die beiden enganeinander kuschelnd ausruhten. Sobald ihr Bruder eingeschlafen war, stahl sie sich davon. Lange hatte sie auf ihre Eltern gehört und ihren Drang unterdrückt. Hatte ihre Gruppe verraten.
Chiara traf kurz darauf im Hauptquartier ihrer Gruppe ein, bewaffnete sich und purgte die ganze Nacht.
Als sie sich gesäubert hatte und zurück zum Versteck zurückkehrte, war ihr Bruder weg. Seitdem sucht sie nach ihm und folgt jeder seinem Spuren.
Variko
Charakter
übereifrig, tollpatschig, motiviert, unkonzentriert, neugierig, schweigsam, egoistisch, naiv, kalt
Vergangenheit
Variko ist einer der Unterklasse Dämonen. Er bekam immer nur kleine Aufträge seit er denken konnte, doch da er nie wirklich böse war, kam es immer wieder zu Schwierigkeiten. Durch seine Unkonzentriertheit versaute er immer wieder seine Aufträge, bis er irgendwann verbannt wurde und einen Teil seiner Kräfte einbüsen musste.