- depressiv
- kleiner Krieger
- steht zu dem was er ist
- schwul
- leicht zu beeindrucken
Vergangenheit
- wurde in einem normalen Familienhaus geboren
- verließ diesen früh
- lernte auf IF Hokuto kennen
- verliebte ich in ihn
- verloren sich bei einem sturm aus den augen
- traffen sich in DZ wieder
- Delwyn kam hinzu
- hokuto opferte sich damit Dagger fliehen konnte
- die beiden traffen sich in FHC wieder
- sprachen sich aus
- trennten sich wieder
- kommen erneut nach DZ
- sprechen sich aus
Raythan
Charakter
Äußeres: Sehr außergewöhnliches Fellkleid, wechselt stichelartig von blaugrau, zu gold zu rot/orange, am Ansatz schwarzes Langhaar, welches in rot übergeht, rot leuchtende Augen, Antilopenhörner.
Vergangenheit
Pulse
Charakter
pervers
will seine lust immer ausleben mal zärtlich dabei mal nicht
grob
kühl
Nun liebe Kinder gebt fein acht
Ich bin die Stimme aus dem Kissen
Ich hab euch etwas mitgebracht
Ein heller Schein am Firmament
Mein Herz brennt
[img]http://i40.tinypic.com/30cy3vn.jpg[/img]
Vergangenheit
Nun liebe Kinder gebt fein acht
Ich bin die Stimme aus dem Kissen
Ich hab euch etwas mitgebracht
Ein heller Schein am Firmament
Mein Herz brennt
[img]http://i40.tinypic.com/30cy3vn.jpg[/img]
Rhage
Charakter
[i]Wenn Sex Kalorien hätte wäre Rhage krankhaft fett[/i]
Rhage ist ein klarer Weiberheld. Es gibt kaum eine Frau, an die er sich nicht ranmacht. Jedoch kann der 2 Meter Hengst auch völlig anders, schließlich ist er ein Krieger einer großen Reihe, und gehört nun der Bruderschaft an, wodurch er mit seinem Fluch einer der stärksten ist.
Vergangenheit
+ wurde geboren
+ lebte ganz normal
+ ging irgendwann durch die Transition und wurde zum Vampir
+ er tötete eine Eule, wodurch er ein Fluch bekamm. "Die Bestie"
+ kam danach zur bruderschaft
Varg
Charakter
[u1]Der dich rettet, und danach Verspeist![/u1]
Varg ist eher still, beobachtet alles und hält sich im Hintergrund. Dennoch geht vieles in ihm vor, er ist mörderisch, kann jedoch auch welche an seinem Herz lassen. Er ist ein Held, aber auch gleichzeitig der Bösewicht. Er widerspricht sich in allem. Liebevoll aber gleichzeitig auch gnadenlos. Dennoch ist er auch ein Puppenspieler.
[kl]Hübsch wie die Puppen meiner Schwester, ich küsste sie.
Rieb dann mein Glied an ihnen, wurde auch intim mit ihnen.[/kl]
Dennoch darf man ihn nicht herzlos nenne, denn er hat eins... oder hatte es. Hat dieses aber einer Frau geschenkt, genau genommen ein Flittchen, was sein Herz gebrochen hat, es in tausend Stücke zerissen hat.
Vergangenheit
[kl]Einen Menschen töten geht, aber eine Leiche lieben geht nicht?[/kl]
[b]Ich liebte ein Mädchen...[/b]
Dieses weib, hat ihn sein Herz gestohlen, es zerissen. Das ist alles was er von seiner Vergangenheit noch weiß, zumindest will er das andere nicht wissen. Will sich nicht mehr daran erinnern wie oft er sich an seiner kleinen Schwester vergriffen hat. Nein, dass ist unwichtig geworden. Seine Eltern waren unwichtiger, er wollte sie stolz machen, doch es gelung ihn nicht. Also wurde er zu dem was er ist.
[kl]Ich hatte immer schon dies Faible für den Tod und ich roch sehr gerne Leichenduft.
Ich fand 'ne tote Katze, nahm sie mit zu mir.
Ich strickte ihr ein Jäckchen und ich badete mit ihr.
Desinfizierte ihr Fell und ersetzte Augen durch Murmeln.
Es war so schön zu sehen, wie hübsch aber auch sauber sie wurde.[/kl]
Somit haute er früh ab, lebte sein krankes Leben, und kam schließlich ins Tal DZ.
[b]... Ein totes Mädchen.[/b]
[kl]Wenn ich krank bin, sind alle krank! [/kl]
Astaroth
Charakter
Astaroth erscheint in Form eines ist sehr hässlichen Engels, der auf einem höllischen Drachen reitet. In der linken Hand hält er eine Viper. Astaroth (andere Namen für diesen Dämon sind: Astoroth, Asteroth, Aschtaroth, Aschtoreth, Aschera, Aphrodite, Astarte, Aschtarat, Astoreth oder Astargatis ) ist ein sehr mächtiger Dämon, er ist Großherzog und oberster Schatzmeister der Hölle. Astaroth herrscht über 40 Legionen von Geistern.
Er regiert im Westen und sollte bei der Beschwörung aus dieser Richtung erwartet werden.
Der Tag für die Beschwörung ist der Mittwoch. Astaroth ist verhältnismäßig leicht zur Erscheinung zu bringen.
Er weiß alles über die Vergangenheit und Zukunft und kann alle Geheimnisse aufdecken. Astaroth verschafft seinem Beschwörer die Freundschaft von bedeutenden Personen.
Er berichtet offen wie Gott die Geister erschuf, über den Sturz der Engel aus dem Himmel und wie sie in die Hölle kamen. Er behauptet ungerecht behandelt worden zu sein. Er sagt, dass er nicht aus eigenem Willen gefallen sei. Vor dem Fall aus dem Himmel behauptet er ein Engel der Ordnung der Cherubinen oder Seraphinen gewesen zu sein.
Astaroth gilt als Schutzherr der freien Künste.
Leidenschaftlich, Mutig, Ehrgeizig, Charismatisch, Begeistert
Egoistisch, Selbstverliebt, Stur, Herrschsüchtig, Eitel
Vergangenheit
- wurde im Himmel geboren
- hat dort in frühen Jahren angefangen zu morden
- wurde als gefallener Engel in die Hölle geschickt
- fing dort an Legionen zu leiten
- wurde von Luzifer ins Stillreich geschickt.
Garou
Charakter
Loyalität beherrscht Garous Leben - Loyalität und Ehrgeiz.
Nichts nimmt einen größeren Stellenwert ein, als das Rudel, seine Regeln und Ideale. Er ist ein starker Kämpfer, ein schneller Läufer, geschickter Jäger, ein kluger Kopf und hat stets alles unter Kontrolle. Sein autoritäres Auftreten und seine unnahbare Ausstrahlung machen ihn zu einem angesehenen Rudelmitglied und lassen ihn älter wirken, als er ist. Garou ist eine Bereicherung und eine Stärke für jedes Rudel, er würde sein Leben dafür hingeben, doch wo Licht ist, ist auch Schatten.
In seinem Herzen toben Stolz und ein unbezwingbarer Ehrgeiz nach Macht und Stärke, in seinem kühl berechnenden Kopf herrschen ein stählerner Wille und ein lauernder Beobachter, jederzeit bereit dazu, zu seinen Gunsten das Ruder herum zu reißen.Der junge Wolf kann einem Alphatier zu Unstürzbarkeit verhelfen oder ihn selbst in den Abgrund stoßen.
[i]Das Schicksal eines Jeden liegt in den eigenen Händen.[/i]
Vergangenheit
Garou wuchs in einem durchschnittlichen Rudel auf, hatte weder eine schwere Kindheit, noch bekam er alles geschenkt. Früh zeigte sich ein gesunder Ehrgeiz und als Jungwolf trainierte er hart, um bald mit den Erwachsenen mithalten zu können. In seinem Rudel gab es für ihn keinerlei Aufstiegschancen und schließlich zog er los, um seine Bestimmung zu finden.
[i]Unspektakulär.
Wieso also Schatten nachtrauern?[/i]
Dmitri
Charakter
[img]http://abload.de/img/dmitri_char_29tlwq.png[/img]
Der, welcher keine Waffe braucht, weil er selbst eine ist. Unter seinem Fell arbeiten bebende Muskeln und jeder seiner Schritte scheint die Erde zu einer Verneigung zu zwingen. Nicht zum Töten geboren und doch des Todes effizientester Schüler. Er zeichnet sich aus durch Skrupellosigkeit und den damit einhergehenden Weg der Gewalt. Nicht immer mag seine erste Wahl die des Kampfes sein. Doch folgt man nicht sogleich seiner verbalen Weisung, so sollte man einen Kampf erwarten, aus welchem man nicht als Sieger hervorgehen wird. Dmitri hatte viele Jahre Zeit, seine Fähigkeiten zu perfektionieren und damit zu jemandem zu werden, den man lieber als Verbündeten hat statt zum Feind. Erfahren, machtvoll, tödlich. Seine Kräfte sind unbestreitbar und allein sein Blick vermag jeden auf das magere Knie zu zwingen und dort ohne einen Funken von Nachgiebigkeit zu halten. Jedoch wird sich die Großzahl von Erniedrigten selbst ihre Fesseln schaffen und in unerklärlicher Faszination wünschen, niemals von diesem wundersamen Wesen getrennt zu werden. Die Ausstrahlung des Goldenen mag gar für einen Blinden zu erfassen sein. Sein Auftreten wirkt in seiner völligen Gesamtheit autoritär und überaus selbstsicher. Jemand, der das Geben von Befehlen gewohnt ist. Jemand, der zu seinen eigenen Mitteln greifen wird, wenn man seinen Anweisungen nicht Folge leistet. Gehorche, Sterblicher, oder du wirst bald ein Sterbender sein.
Dmitris Überzeugungskraft sucht ihresgleichen, so wie es auch sein Sadismus tut. Andere quälen, sie leiden und sich am Boden winden sehen, das kann ihm gar ein Lächeln auf das Gesicht zaubern. Etwas Emotionales in ihm scheint nicht einmal zu existieren und keiner könnte behaupten, jemals eine Träne im Winkel der tiefdunklen Augen glitzern gesehen zu haben. Formt er Worte mit seiner rauen Stimme, dann können diese schärfer sein als das stählernste Schwert. Lieber würde man das Herausreißen der eigenen Eingeweide miterleben, als jenen mentalen Schmerz zu ertragen, welchen diese machtvoll hallende Stimme auslösen kann. Ein befähigter Künstler, dieser seltsame Russe. Jedes noch so stille Wasser wird er aus der Reserve locken, wenn er es bloß will. Er reizt gern, liebt den Ärger, würde diesen wohl am Liebsten magisch anziehen. Aus einer friedlichen Situation kann ohne Vorwarnung eine boshafte Streiterei werden, die kein gutes Ende nimmt. Alles nur, wenn Dmitri es will; denn sein Wille wird geschehen.
Und liebliche Damen, so nehmt euch in Acht vor diesem verführerisch glänzenden Äußeren. Er kann agieren wie der Teufel im Samtgewand und Komplimente finden, die Herz und Seele zum Schmelzen bringen können. Den Blick will man gar nicht mehr von ihm lösen und würde ihm glauben, wenn er die ewige Liebe verspricht. Doch der eigentliche Sinn liegt nur im Befriedigen des Körperlichen; Nehmen, was er nehmen will. Als Häufchen Elend mag eine vergangene Liebschaft am Boden zurückbleiben und er wird sich abwenden mit einem Lachen auf dem edlen Gesicht. Denn ein zersplittertes Herz hinter einer Mauer aus Stahl vermag wohl niemand mehr zu flicken.
Vergangenheit
[img]http://abload.de/img/dmitri_vghkopieu6boj.png[/img]
Seine Heimat ist ein kleines Fleckchen tief im kältezerrütteten Russland. Schneestürme toben über das Land und nehmen in erbarmungsloser Härte jenen das Leben, die zu schwach sind. Rauheit, Wildheit, allesamt Eigenschaften, die in Dmitri vereint scheinen. Nach einer einfachen Kindheit traf er auf jenes weibliches Wesen, dem einmal sein flammendes Herz gehören sollte. Ingrid, eine holde Schönheit, von der er seinen Blick kaum mehr lassen konnte. Vonseiten Dmitris erfolgte eine selbstbewusste Kontaktaufnahme, verbunden mit Neckereien und Kommentaren, die nicht unbedingt auf Sympathie schließen ließen. Die Taten eines Jungspundes, der sich wohl genau so unsinnig verhielt, wie all jene in seinem Alter es machten. Aber sein Vorhaben trug Früchte. So stur Ingrid sich auch gab, sie konnte sich der Liebe nicht erwehren, die nun auch in ihrer Brust erglühte. Alsbald waren sie ein allseits bekanntes Paar, welches seine zügellose und wilde Zeit in vollen Zügen auskostete. Doch auch so lernten sie einander immer mehr schätzen und lieben, bis schließlich die frohe Kunde ihrer anstehenden Hochzeit verbreitet werden konnte.
Ein glückliches Leben, zwei wundervolle Kinder, Sohn und Tochter.
Wäre da bloß nicht sie, Isis, die widerwärtige Hyäne der Boshaftigkeit.
Auch in ihr fand sich eine Liebe zu Dmitri und sie lebte diese aus, indem sie ihn gefangen nahm und körperlich auf das Übelste schändete. Gar einer Verwandlung musste er sich unterziehen, die nun nicht mehr rückgängig zu machen ist. Als wäre dem nicht genug, zwang sie auch Raphael, Freund des Goldenen, bei diesen Schandtaten zuzusehen. Kein Auge mochte abgewandt werden, kein Jammern und Flehen sollte von Erfolg gekrönt sein. Wenn dies das Ende der Geschichte wäre, so wäre sie möglicherweise noch zu verschmerzen. Doch Isis befahl, die Familie des Russen zu töten. Warum ihn teilen, wenn sie doch die Macht hatte, ihn für sich zu haben? Und so eilten ihre Häscher durch das kalte Land, um jene zu töten, die Dmitri liebte. Grausam verging man sich an seiner Frau Ingrid und nahm ihr das Leben, so, wie man es auch bei seiner Tochter hielt. Den Sohn jedoch zwang man in eine Transformation, die ihn zu einem Vampir machen sollte. Doch das unschuldige Blut von Kindern vermag nicht, einem derartigen bestialischen Wesen Leben zu schenken.
Mit vereinten Kräften gelang es Dmitri und Raphael, den finsteren Engel zu töten und damit ihre Freiheit wiederzuerlangen. Eilenden Schrittes suchte der Goldene sich den Weg in seine Heimat und fand dort nicht mehr vor als Schutt und Asche. Frau und Tochter getötet, der Junge inmitten einer grässlichen Verwandlung. Niemals wieder wird das Bild aus seinem Kopf verschwinden, wie der Kleine sich am Boden wand und doch niemand bestreiten konnte, dass sein Leben verloren war. Rein körperlich war es doch so ein Leichtes, das dünne Genick zu zertrümmern. Doch was geschieht mit dem Herzen eines Vaters, wenn gar seine Kinder vor ihm die Welt verlassen? Es ist, als würde man ein Behältnis aus Glas auf den Boden schmettern, sodass es in tausend Teile zerberstet. Ein Mosaik aus Bruchstücken, das keiner jemals in seine ursprüngliche Form zurückbringen könnte.
Und so lebt er nun über die Jahrhunderte hinweg, auf ewig verdammt, ein unlöschbares Bild in seinem Innersten zu tragen. Unfähig, tiefere Verbindungen einzugehen. Erfreut, andere leiden zu sehen. Ein Schatten von dem, was er einst war – und doch ein äußerst mächtiger Schatten.