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Profil von Tear

Spieler: Gashiyeon
Namensbedeutung:
Geschlecht: Stute
Alter: 5 Jahre
Erstellt: 13.09.2013
Posts: 23

Herden: Adoyan Enay
Rang: Sterblicher

Gewalt: schwer
Vergewaltigung: ja

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Charakter


SCHNEEWITTCHEN

I almost wish we were butterflies and liv'd but three summer days.
Three such days with you I could fill with more delight
than fifty common years could ever contain.

TEAR | WEIBLICH | 5 JAHRE | HETEROSEXUELL | SPIONIN | ADOYAN ENAY

Tear ist eine leicht untersetzte, ziemlich kleine, unscheinbare Stute. Durch ihre Größe wird sie oft als ein Mitläufer angesehen, ohne das man ihr noch weitere Beachtung schenken würde. Ihre Beine sind kurz und stämmig, lassen sie von weitem fast schon wie ein Zwergpony erscheinen und ihr Hals ist zu dick für den zierlichen, fein geschwungenen Kopf. Doch auch wenn ihre Proportionen nicht perfekt sind, so erhellt sie auf den zweiten Blick doch ihre gesamte Umwelt. Tear’s Fell ist von einem strahlenden weiß und ihre Aura scheint all ihre Makel zu blenden, denn sie wirkt auf jeden wie eine einzigartige Schönheit. Ausdrucksstarke, dunkle Augen, langes, seidiges, fast schon silbernes Langhaar und reines, schneeweißes Fell. Sobald der Schnee die schlummernde Natur berührt, erkennt man Tear kaum noch. Abgesehen von den grauen Streifen, die sich fast schon unscheinbar über Tears Sprunggelenke ziehen, könnte sie wenn es nur um die Farbe geht, mit dem Schnee verschmelzen. Neben ihrer Schönheit, die trotz ihrer Makel klar zu erkennen ist, gibt es noch etwas, was die Aufmerksamkeit aller auf sie zieht. Den kleinen Traumfänger, den Tear um ihren Hals hängen hat, ein Talisman - geschenkt von einem Freund - der sie vor Alpträumen bewahren soll. Auch in der realen Welt.

[Berechnend] - Nach all den Dingen, die der hübschen Stute widerfahren sind, ist es nur verständlich, dass sie anfängt andere misstrauisch zu betrachten. Doch nicht nur das hat die Zeit aus ihr gemacht. Ein fast schon listiger Zug hat sich in ihr Gemüt geschlichen, welcher immer dann zum Vorschein kommt, wenn sie sich für jene einsetzt die sie liebt. Sie bemerkt Dinge, die für andere zu offensichtlich erscheinen. Oder nebensächlich. Sie erfährt Geheimnisse, ohne sich wirklich um sie kümmern zu müssen. Es scheint fast, als würden ihr all diese nützlichen, kleinen Informationen zufliegen. Und mit diesen Informationen formt sie ein Bild, schaut andere mit diesem Bild im Hinterkopf an und fragt sich Tag ein und Tag aus, ob es wirklich genau das ist, was sie sieht. Sie nutzt diese Informationen für sich aus, sobald sie, oder einer ihrer Verbündeten einen Vorteil daraus ziehen kann und wird nicht eine Sekunde zögern.

[Liebevoll] - Sie ist und bleibt, was sie ist. Gutmütig, verständnisvoll, sanft. Es mag sein, dass sie über die Zeit hinweg ein wenig kälter gegenüber Fremden geworden ist, aber sie ist dennoch das selbe Wesen, welches sie vor einigen Jahren war. Die Naivität mag sie abgelegt haben, aber das zarte Lächeln, welches sie für freundliche Seelen übrig hat, ist geblieben. Nach wie vor versucht sie in jedem das gute zu sehen, erkennt jedoch auch an, wenn Jemand Fehler gemacht hat, oder einfach grundlegend vom Dunkeln befallen worden ist. Doch sie ist nach wie vor Jemand der Hoffnung schenkt wo keine ist und hilft, wo es keine mehr gibt.

[Distanziert] - Tear spricht nur ungern über sich selbst, oder aber ihre Vergangenheit. Sie sieht sich selbst als ein naives und törichtes Liebchen an, welches sich ausnutzen ließ, bis es zu spät war. Umso glücklicher ist sie über die Tatsache, eine neue Heimat und eine Beschäftigung gefunden zu haben. Freunde scheint sie kaum welche zu haben. Wie auch? Tear ist zwar freundlich, aber auch kühl und streng. Die mütterliche, sanfte Seite in ihr kommt nur selten bei Unbekannten zum Vorschein und lässt sie eher wirken wie eine unterkühlte Kriegsgöttin, als einen liebevollen Engel, dessen Gestalt sie wahrlich nahe kommt. Alles in allem können Fremde Tear kaum einschätzen und machen lieber einen Bogen um die Stute, wenn sie nach einem freundlichen Rat suchen, während Freunde und Bekannte sie nahezu mit ihren Probleme überhäufen.

[Leidenschaftlich] - Tear kann sich für nahezu alles begeistern, was ihrer Moral entspricht. Sobald es anderen hilft was sie tut, gibt es nichts mehr, was die Schimmelstute aufhalten könnte. Auch im Krieg ist sie mit Feuereifer dabei. Sie will Rache und sie will Frieden. Sie will das beste für alle und sie will so viele retten, wie nur irgendwie möglich. Relativ viele Dinge, die Tear sich wünscht, doch sie ist bereit für all das zu kämpfen, sogar ihr Leben zu geben. Und jeder, der diese Sichtweise nicht verstehen mag, wird spätestens nach einem leidenschaftlichen Monolog ihrer Seite aus verstehen, wie es in der kleinen Stute aussieht.

[Verletzlich] - Tear mag aussehen, als ginge ihr kein Kommentar zu nahe, aber im Inneren schmerzt jedes Wort doppelt so sehr. Fast schon überemotional nimmt sich Tear alles zu Herzen, versucht in einem Wahn des Perfektionismus all ihre Fehler auszubügeln und es allen recht zu machen. Frühere Geschehnisse in ihrer Vergangenheit haben Narben an ihrer Seele hinterlassen und lassen sie nun unüberlegt handeln, sobald es darum geht, sich selbst zu verbessern. Liebt Tear sich selbst? Nein. Sie liebt alle anderen, aber sich selbst kann sie kaum ausstehen. Sie versucht so wenig wie möglich darüber nachzudenken, wer sie ist und wie sie sich selbst findet, aber ab und an kann sie diese Gedankengänge und die dunklen Dinge die sie heraufbeschwören nicht verhindern.

[Hilfsbereit] - Wenn Jemand in Not ist, ist Tear eine der ersten die ihre Hilfe anbietet. Niemand muss sie fragen, ein verzweifelter Blick reicht schon. Die weiße Stute drängt sich ungern auf, aber sie hasst es, zusehen zu müssen wie andere sich völlig hilflos abmühen müssen. Zu zweit kann man die Last besser tragen und dies ist ein Spruch, den Tear ewig im Herzen getragen hat. Sobald man sie dankend anlächelt scheinen all ihre Bemühungen Sinn zu machen und es ist auch nur ein verschenktes Lächeln, welches ihren Tag bereichert.


Vergangenheit


You can't love someone, unless you love yourself first.
Bullshit. I have never loved myself.
But you, oh god, I loved you so much I forgot what hating myself felt like.


[Kindesalter] - Tear liebte. So sehr, dass sie blind und mit einem Lächeln auf dem Gesicht in ihren größten Albtraum rannte. Sie glaubte Freunde gefunden zu haben, eine Gruppe aus Tieren, die jederzeit zu ihr stehen würde, aber das war nicht der Fall. Sie war treu und naiv, tat alles für ihre Freunde um ihnen zu helfen. Im Endeffekt schadete sie nur sich selbst. Und während sie sich immer weiter in das Grauen hineinritt, desto mehr entfernten sich ihre 'Freunde' von ihr, bis sie schließlich allein war. Tausend Gesichter wandten sich ihr zu, beschuldigten sie für Dinge, die sie gar nicht so gemeint hatte. Sie floh. Verunsichert trat sie den Marsch in das nächste Tal an, doch schon auf dem Weg hörte sie von Faithless. Der Verkörperung des Bösen. Tear wusste sofort, welcher Seite sie sich anschließen würde und das war definitiv nicht die des Fahlen. Das Unrecht was ihr widerfahren war hatte ihr Herz geschunden und sie war nicht bereit, andere ebenfalls in dieses Unglück rennen zu lassen.

[2 Jahre] - Mit zwei Jahren erreichte die hübsche Stute den Herdenplatz der Adoyan Enay. Sie waren furchteinflössend und Tear erinnert sich noch genau an den Augenblick, in welchem sie zitternd und mit riesigen Augen vor Raphael stand, der freundlich auf sie hinab lächelte. Es war ein Moment der Panik und der Angst, aber auch der Erleichterung. Erleichterung darüber, dass die dunkle Brut immer einen mächtigen Gegenspieler haben würde. Raphael nahm sie gutmütig in seine Herde auf, schickte sie auf kleinere Aufträge, wie das sammeln von Kräutern. Auf diesem Wege traf sie Jason, einen - in ihren Augen - noch furchteinflössenderen Hengst als Raphael, der ihr freundlich, aber dennoch distanziert die Welt erklärte, die Kräuter und ihre Umgebung. Vor lauter Schreck bekam die junge Stute damals kein Wort heraus, versuchte sich jedoch die gelernten Informationen zu behalten.

[3 Jahre] - Die kleinen Aufträge häuften sich und Tear lernte das Land in welchem sie lebte immer besser kennen. Doch eines Tages, als sie mit einigen Kräutern zurück kehrte, entdeckte sie etwas, was ihre Aufmerksamkeit auf sich zog. Ein brauner, fremder Hengst unterhielt sich mit Jason, ein schelmisches Lächeln auf den Lippen und mit einer Körperhaltung, die Tear die Ohren zurückstellen ließ. Langsam näherte sie sich den beiden, versuchte schließlich gemeinsam mit Jason heraus zu finden, was der Fremde wirklich wollte. Denn er wirkte nicht, als wolle er sich der Herde anschließen, auch wenn er das behauptete. Galen’s Worte drangen kaum an ihre Ohren. Worte über Flügel und Engel und Dinge an welche sie nie geglaubt hatte. Doch für den Fremden schien dies fast schon eine Art Bestätigung. Er grinste, lachte wie eine Hyäne und sprach von den Engeln und das sie sich ihm nun offenbart hätten. Tear verstand ihn damals nicht, widersprach in einer Heftigkeit die sie von sich selbst kaum kannte. Sie wollte den Fremden nicht mit solchen Informationen davonrennen lassen. Sie erschienen ihr wertvoll. Vielleicht sogar realitätsnah? Erst als der Fremde sich entfernt hatte, wurde Tear klar, was die Worte Galen’s bedeutet hatten. Engel? Bis zum heutigen Tag ist Tear unfähig dazu, die prächtigen Schwingen auf den Rücken der Engel zu erblicken. Damals glaubte sie nicht einmal an sie. Geschockt fragte sie Jason, versuchte so viel von ihm zu erfahren wie möglich, doch as einzige, was sie von ihm bekam war ein „Vielleicht“. Nicht einmal ein Versprechen, ihr die Dinge zu erklären.

[5 Jahre] - Tear ist älter, reifer und erfahrener geworden. Die meiste Zeit erkundete sie nur das Tal, berichtete Raphael und machte sich wieder auf den Weg. Ab und an fing sie Jason ab, der jedoch nie mit ihr über diese eine, bestimmte, wichtige Sache sprechen wollte. Oder aber Galen, welcher noch umgesprächiger zu sein schien. Der Einzige, welcher ihr die Existenz der Engel bestätigte war Raphael, doch auch er hatte nicht mehr zu sagen. Geschlagen und mit ihrem Blick stetig auf das „Vielleicht“, welches man ihr vor Jahren schenkte, lief sie gerade durch das Tal, um einen Auftrag auszuführen, als eine furchtbare Botschaft ihre Ohren erreichte. Raphael, der Erzengel, der Mächtigste unter ihnen, war gefallen. Es war ein Schock für Tear, nicht nur weil sie in dem stolzen Hengst einen guten Freund gesehen hatte, sondern auch, weil sich die schändliche Sorge um Jason in ihre Gefühle mischte. Als sie schließlich wieder Zuhause ankam, schien eine gewaltige Krise überstanden worden zu sein und Illiim teilte sie den jungen Spionen zu, die bald ausgebildet werden würden.

Gruppen

Dieser Charakter gehört keiner Gruppe an. 

Gesundheit

95%

Physisch bei bester Gesundheit. Leidet an Selbstzweifeln und immer mal wiederkehrenden Depressionen und Stimmungsschwankungen, die sie innerhalb kürzester Zeit durch eine Reihe von Emotionen treiben. Unbenanntes Dokument

Stammbaum & Beziehungen von Tear

unbekannt unbekannt unbekannt unbekannt
unbekannt unbekannt

Tear

Geschwister

Partner & Kinder

BEZIEHUNG: leugnet das flattern ihres Herzens (Jason)

KINDER:

Bekannte

Freunde

Feinde

Sonstige

 



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