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Gefrorene Charaktere von Big Howrse11

Xenon



Charakter

[img]http://abload.de/img/xenonw8spa.png[/img] [img]http://abload.de/img/xenon2wls1c.png[/img] [img]http://abload.de/img/xenon3mcsah.png[/img] [img]http://abload.de/img/xenon4fms18.png[/img] [img]http://abload.de/img/xenon5gzsib.png[/img] [img] http://abload.de/img/xenon67psvx.png[/img] [kl]�Niemand wei� wie ich ticke! Niemand wei� was in meiner Vergangenheit geschah! Niemand wei� dass ich der Teufel bin! Ich vertraue niemandem! Keiner traut sich mir ein zweites Mal �ber den Weg! Keiner sieht mich ein zweites Mal!�[/kl] [i] �Gef�hrlich ist's, ein Mordgewehr zu tragen, und auf den Sch�tzen f�llt der Pfeil zur�ck.� - Friedrich von Schiller[/i] Der Rapphengst war schon immer ein schlechter Verlierer. Er mochte seine Eltern doch war nie wirklich der freundliche Typ. Er vertraut keinem anderen. Xenon glaubt an keine Liebe auf dem Ersten Blick und vertraut seine Vergangenheit keinem an. # kaltherzig # spielt gerne # Einzelg�nger # zeigt gerne was er kann [i]�Tanz des Teufels!�[/i] [img]http://abload.de/img/xeon2v4syh.jpg[/img] # misstrauisch # k�mpferisch # misstrauisch # b�se Er hasst freundliche Gespr�che und seine Geduld ist bei den ersten freundlichen Worten zu Ende. A Er denkt nicht daran seinen Charakter zu �ndern. [i]�Ein Mord mag verziehen werden, Unh�flichkeit nie.� - Sprichwort[/i]

Vergangenheit

[img]http://abload.de/img/xenon7pnivm.png[/img] [img]http://abload.de/img/xenon8yqe2o.png[/img] [img]http://abload.de/img/xenon9qaiee.png[/img] [img]http://abload.de/img/xenon10oad26.png[/img] [kl]�Ich verteile Schl�ge und zerbei�e N�gel Ich war ein MC wie ein Pitbull ohne Futter Dann kamst du, lahme Kuh, Badabu, Klammer zu 2 Mal 14 ist 8 und jetzt stirb, Motherfucker�[/kl] [i]�50 Morde pro Woche auf der Mattscheibe sind kein Ausdruck zus�tzlicher Freiheit.� - Egon Bahr[/i] Fohlen Der Rapphengst wurde in einer Kriegsarmee geboren. So kam es das er schon als Fohlen zum Krieger aufgezogen wurde. Sein Vater lehrte ihm Disziplin und Kampfgeist. Von seiner Mutter lernte er einige Kampftechnicken. Er mochte seine Eltern. Doch war schon immer kaltherzig. Er schenkte keinem ein freundliches Wort, mit Ausnahmen seinen Eltern. 1 Jahr Xenon lernte immer mehr. Mehr zu seinem Schutz. Er bekam einen eigenen Lehrer. Dieser lehrte ihm sich zu verteidigen. Mit der Zeit wurde Xenon das Training langweilig. Er plante wie er das Training beenden k�nnte. So plante er seinen ersten Mord. Er vertraute niemanden sein Vorhaben an. 2 Jahre So plante er ein Jahr. Sein Lehrer wusste nicht was der Rappe plante. Lange w�rde er nicht mehr leben. Mitten in der Nacht als sein Lehrer schlief, schlich er sich zu ihm. Er wollte ihn t�ten. Das war die Bestrafung f�r sein langweiliges Training. Es dauerte nicht lange und Xenon f�hrte seinen Plan aus. Als er den Hengst tot am Boden sah, l�chelte er zufrieden und verschwand. Seine Herde wird ihn nie mehr zu Gesicht bekommen. 3 Jahre Einige Monate sind vergangen und der Rappe lebte als Einzelg�nger. Zufrieden marschierte er umher. Trat in die eine oder andere Herde ein. Jede Herde endete mit einem Toten und einer verletzten Stute. Keine Herde sah ihn zweimal. Und niemand wusste das er es war. [img]http://abload.de/img/xenon6fi5r.jpg[/img] 4 Jahre Xenon kam nun in seine zehnte Herde. Er traf auf die Liebe seines Lebens. Sie w�re seins. Seine geliebte Bella. F�r immer und Ewig seins. Er schwor sich innerlich zu �ndern. Doch als er erfuhr dass die Stute vergeben war, brach er seinen Schwur. Er suchte den besagten Hengst auf. In der Nacht war auch dessen Leben zu Ende. Er haute erneut ab. 5 Jahre Xenon wusste nun auch was Liebe war. Er wusste auch dass er das nicht mehr erleben m�chte. Wie es seiner geliebten Stute ging interessierte ihn recht wenig. Seine Seele blieb eiskalt. Er suchte sich weitere Opfer. Keine Todesopfer. Er suchte sich Opfer zum Spielen. Alle die Vergeben waren, schlug er wieder bei deren Geliebten zu. 6 Jahre Sechs Jahre ging dieses Spiel. Er konnte nichts mehr daf�r. Er hatte sich nicht mehr unter Kontrolle. Auch wenn er versuchen w�rde, aufzuh�ren, er wolle es nicht und w�rde es auch nie wollen. An jeder Herde er vorbei kam, gab es einen Toten am n�chsten Tag. Seine Gier nach Blut stieg. 7 Jahre Xenon irrte weiter herum. F�hrte seine Spielchen weiter. Eines Tages fiel Schnee. Xenon kannte sich nicht mehr aus. Er lief eine Ewigkeit im Schnee. Es dauerte eine Weile bis er irgendetwas sehen konnte. [i]� Verrat und Mord, sie hielten stets zusammen wie ein Gespann von einverstandnen Teufeln.� - William Shakespeare[/i]

iva



Charakter

iva Ruhm, Glanz Diesen sieht man jedoch kaum mehr bei ihr. Vor ihrer Entfhrung war sie eine lebensfrohe Stute. Sie lachte viel und gerne. Mit ihren Freunden unternahm diese auch recht viel. Sie half wo es nur ging. Sie wollte spter viel von er Welt sehen. Dies ging jedoch schief. Doch nach ihrer Entfhrung fiel ihre liebliche Welt zusammen. Alles schien grau und dster zu werden. Ihr Sinn fr Humor schien wie weggeblassen zu sein. Sie wollte es nicht glauben, was geschah. Auch wenn sie von ihrem miesen Leben befreit wurde, wollte und konnte sie nicht so recht leben. Sie verweigerte jegliche Nahrungszufuhr und hielt ihren Mund. Wenn man doch was von ihr wollte, bekam man entweder eine Antwort in einer ihrer Sprachen oder eine patzige Antwort.

Vergangenheit

[i]Fohlen 2 Jahre:[/i] Das Licht der Welt erblickte die Stute vor 5 Jahren zum ersten Mal. Sie wurde in eine adlige Familie hineingeboren. Doch dieses Leben wrde iva spter nicht mgen. Ihre Eltern waren beide anders Sprachig. Konnten jedoch auch beide Deutsch. So kam es das sie von ihrer Mutter in norwegisch unterrichtet wurde und von ihrem Vater sie slowenische Sprache beigebracht bekam. Dennoch unterhielten sie sich mit ihr auch auf Deutsch. So kam es, dass sie schon in jungen Jahren drei Sprachen lernte. Ihre Eltern fanden das es Zeit wurde, fr sie eine Nanny zu organisieren. Da diese noch englisch und spanisch sprach, iva total sprachbegierdet war, lernte sie diese beiden Sprachen auch noch. Die Welt um ihr Heim lernte sie durch ihre Nanny ebenfalls kennen. iva schloss die ersten Freundschaften. Ihre Freunde beneideten sie ber ihr Sprachtalent, auch wenn sie hauptschlich nur norwegisch und deutsch sprach. Doch dieser winzige Moment im Rampenlicht gefiel ihr immer mehr. [i]3 5 Jahre:[/i] Immer mehr verbesserte sie sich in ihren Sprachen. Ihre Freunde wollten diese auch lernen. Hin und wieder unterrichtete die Stute diese. Doch ihr Leben wrde anders kommen. Ihr wollte das Glck nicht begehrt bleiben. Eines Tages wurde ihr Heim gestrmt und sie wurde gewaltsam mitgeschleift. Seit dem schweigt sie vor sich hin und verweigert die Nahrungszufuhr. Wenn ihr Entfhrer sie ansprach, bekam er meist bissige Antworten in den verschiedensten Sprachen. Er wollte weiter. iva lie sich mitziehen, da sie ihr Leben doch noch mochte, auch wenn es keinen Anschein hatte. Er schleppte sie meilenweit mit sich. Wohin er sie brachte, wollte sie nicht wissen.

Aida



Charakter

[u][b]Bunt. Die Einstellung meines Lebens[/b][/u] [img] http://abload.de/img/aida103pq7n.jpg[/img] # Einerseits ist die Braunfalbin freundlich, nett und frhlich. Sorgenfreiheit steht ihr gro ins Gesicht geschrieben. Die junge Stute ist auch fr ihr Verhltnis tapfer und mutig. Sie springt immer ber ihren eigenen Schatten. Sie glaubt an Liebe auf den Ersten Blick. Auch wenn sie sich fr reif hlt, ist sie jedoch sehr neugierig. Doch ist sie auch eine charmante junge Dame. Sie ist sehr verrckt und kann auch lustig sein. Aida ist auch sehr abenteuerlustig, das ist auch der Grund wieso sie hier im Tal ist. Sie versteht nicht wie man keinen Spa am Leben haben kann und warum man sich nicht freuen kann. Selbstbewusstsein ist bei ihr eine groe Sache. Die junge Stute wei auch immer was sie genau will. Sie liebt Fohlen und ist auch gerne hilfsbereit. Auch ist sie sehr brav. # Doch zugleich ist sie stur, arrogant und aggressiv. Liebend gerne ist sie dann eine Einzelgngerin. Sie ist dann ziemlich zickig. Das Vertrauen bei Hengsten steht dann auf Null. Sie misstraut den Hengsten auch ziemlich gerne. In dieser Zeit hlt sie auch nichts von ihnen. Auch muss man aufpassen dass man sie nicht auf den Falschen Huf erwischt. # Die dickkpfige Stute ist auch eine fiese Lgnerin. Gerchte stehen bei ihr an erster Stelle. Sie kennt keine Furcht und provoziert hin und wieder jeden gerne. Die schlechte Verliererin spielt auch gerne mit den Hengsten, auch wenn sie diese in dieser Zeit gerne missachtet. Wenn man sie falsch erwischt, ist sie nur kaltherzig. Herausfordern sollte man sie in dieser Zeit nicht, da sie dann zeigt was sie kann und das kann bel enden. Die Misstrauische ist eine sehr kmpferische Stute. Das bse sein liegt ihr. Auch knnte man sagen, dass sie krank im Kopf ist. Ihren Stolz verliert sie nie. Feindseligkeit, Sturheit und Missmut stehen an der ersten Stelle, dicht gefolgt von Gemeinheit, Hinterlist und Ehrgeiz. Ihre Dickkpfigkeit macht ihr nur Feinde und keine Freunde. Auch streitet sie ziemlich gerne. # Ihre Ziele sind traurig sein und sich in den Abgrund der Selbstmitleid strzen. Auch fhlt sie sich trotz Gesselschaft einsam. Unzhlige Male wollte sie sich in dieser Stimmung das Leben nehmen. Auch hat sie das Gefhl sie bekommt nichts auf die Reihe und versagt ohne Ende. Die Ratschlge die ihr ihre Gedanken geben, will sie ignorieren, schafft es aber nicht. Sie kann sich auch nicht auf andere Einlassen. Wenn man sie beleidigt flieen schnell die Trnen, da sie Kommentare nicht einstecken kann. Dafr ist sie einfach zu sehr in Selbstmitleid gesunken. Sie lebt einsam und zurckgezogen. Dazu ist sie noch sehr tollpatschig und ein riesen Pechvogel. [img] http://abload.de/img/aida56koig.jpg[/img] [i]Attentterin ihrer positiven Gefhle![/i] # Auch kann Aida komplett anders. Sie kann sich auch einmal nicht unter Kontrolle halten. Sie plappert das was ihr einfllt. Sie verstellt sich auch ziemlich gerne. Wenn sie lgt, schafft sie es nicht zu leugnen. Einmal in einer solchen Situation vertraut sie nur sich selber. Sie setzt auch alles durch was ihr in den Sinn kommt.

Vergangenheit

[u]Fohlen:[/u] Aida wurde auf der Insel Mallorca, in Spanien geboren. Ihr gefiel es. Doch wollte die Spanierin auch andere Stdte und Teile der Welt sehen. Sie hrte auch von ihren Eltern viel ber das Stillreich. Schon als Fohlen fand sie dies recht interessant. Sie wollte auch oft in der Nacht in dieses Stillreich gehen, wollte ihre Eltern aber nicht im Stich lassen. Ihre Seiten hielten sie einerseits davon doch zwangen sie die Stute auch dazu habzuhauen. So entschied sie noch hier zu bleiben. [u]1 Jahr:[/u] Die Insel wurde ihr mit der Zeit zu einseitig. So erkundigte sie sich bei ihren Eltern um genauere Informationen ber das Stillreich. Diese sagten ihr alles was sie wissen wollte. Auch wie lange man dafr brauchte. Sie verabschiedete sich bei ihren Eltern und bei Mallorca. Aida machte sich nun auf den Weg in das langerwnschte Stillreich. [u]2 Jahre:[/u] Mit schmerzenden Beinen vom vielen laufen, wollte sie jedoch so schnell wie es ging in das Reich. Irgendwann hatte sie es so weit, dass es dunkel wurde und sie einfach erschpft zu Boden fiel. Mehrere Tage lag sie am Boden und schlief. Als sie aufwachte, merkte sie das es regnete und hrte Rauschen von Wasser. Sie merkte erst jetzt wie trocken ihre Kehle war. So ging sie zum Wasser. Auf der anderen Seite, war ein Hengst. Ein Brauner Quater Horse Hengst stand vor ihr. Er begleitete sie ein wenig ihres Weges lang. Der Weg schien weit und der Hengst freundlich. Auch schien dieser sich fr das tanzen und die Musik zu interessieren und die Stute lernte so einiges von ihm. Ihr Interesse am tanzen und an der Musik wuchs und Aida tnzelte den ganzen weiten Weg vor sich hin. [u]3 Jahre:[/u] Endlich war es soweit. Lange dauerte es nicht mehr und die Braunfalbin wrde im Tal sein. Aus dem entspannten Trab wurde ein entspannter Galopp. Endlich war sie im Tal. Dort traf sie auf die Stute Karista. Das Gewitter welches herrschte, lie sie vor Angst beben. Die beiden unterhielten sich und die Seiten von ihrem Charakter vernderten sich stndig. Nun wollten die beiden einen Unterschlupf und einen Psychologen fr Aida suchen. Innerlich prgte sie ihr Interesse fr ihre heimliche Leidenschaft weiter aus.

Artax



Charakter

[i]First, you think the worst is a broken heart[/i] zerfressen | zerbrochen | einsam | nach innen gerichtet | verschwiegen [i]What's gonna kill you is the second part[/i] am Boden zerstrt | versprt auf alle einen groben Hass | Wut auf alles | findet den Sinn seines Lebens nicht [i]And the third, is when your world splits down the middle[/i] psychisch Krank | creepy | zwei verschiedene Wesen | verlor seine Lebenslust [i]And fourth, you're gonna think that you've fixed yourself[/i] depressiv | aggressiv | negativ eingestellt | kann nichts positives ausmachen | zickt andere an [i]Fifth, you see them out with someone else[/i] verlassen | verletzt | betrogen | belogen | versetzt | abgewissen [i]And the sixth, is when you admit that you may have fucked up a little[/i] leere Hlle | Angeber | niedergeschlagen | verzweifelt | hilflos | Mangel an Selbstvertrauen

Vergangenheit

[i]Verlassen. Verachtet. Misshandelt. [/i] Artax hatte keine schne Kindheit. Schon frh lernte er das graue Gesicht der Welt kennen. Seine Mutter setzte ihn aus, da sie ihn nicht mochte. Ihre Worte schienen ihn nie gewollt zu haben. Von seinem Vater wurde er misshandelt. Jeden Tag wurde er geschlagen und gebissen. Von seinen lteren Geschwistern wurde er verachtet. Jeder lie ihn in einem Eck stehen. [i]Zerstrt. Verndert. Wieder aufgebaut[/i] Seine Familie zerstrte ihn immer mehr. Seine Seele zerbrach in tausende Stcke. Sein Herz zersprang. Das Verhalten seiner Erzeuger und Geschwister lie ihn langsam anfangen so zu denken wie diese. Jeden Tag arbeitete er mehr an seinem Vertrauen und baute sich selber wieder auf. [i]Ausgesetzt. Verirrt. Einzelgnger.[/i] Lange dauerte es nicht und seine Eltern setzten ihn mit 2 Jahren im Wald aus. Sie sagten ihm, dass er gewisse Kruter suchen sollte, welche nur in der Mitte des Waldes wuchsen. Dass er sich verlaufen wrde, war den beiden klar. Artax machte sich auf die Suche nach den besagten Krutern doch fand diese nicht. Dazu kam dass er keine Ahnung hatte wo er war. So fing ein neuer Teil fr ihn an. [i]Abenteuer. Ankunft im Tal[/i] Das Abenteuer war schn und gut, doch der junge Hengst, welcher mittlerweile 3 Jahre alt wurde, wollte wieder Gesellschaft. Seine Art passte ihm jedoch nicht ganz. Er lernte so zu sein wie seine Eltern und hatte keine Chance sich selber zu formen. Dazu kam noch die ganze Trauer welche in ihm steckte. Irgendwann fand er sich an vllig fremden Orten wieder, welche einen Zusammenhang zu haben schienen.

Chironex Fleckeri Kostas



Charakter

[i] Wir machen alles falsch, doch alles klappt; Mordecai und Rigby. Mein Nachname ist: Der, der auch noch Morgen keinen Fick gibt. - Diese Welt ist voll whacker Memmen, die uns Prollrapper nennen, weil die Goldketten blenden.[/i] # versucht sich zu beherrschen # durchdacht die Nchte der Suberung zu ignorieren und hinter sich zu lassen # dennoch lebt dieser Teil weiter in ihm # hasserfllt gegenber jeden fremden # fngt an diese zu stressen wo es ihm gelingt # Nervensge auf vier Beinen # wandelnde Katastrophengefahr # provoziert Kmpfe hervor wo es nicht sonderlich passt # glaubt an keine Liebe auf dem ersten Blick # gutmtig gegenber seiner Schwester # versucht neben seinen schlechten Eigenschaften dennoch gutmtig und freundlich zu sein [i] Ein gefundenes Fressen fr Hater. Heut' labert jeder, aber ich krieg's nicht mal mit als wr' ich Scheuklappentrger. Sie meinen in dieser Branche htt' ich gar keine Chance. Ich druck' 'nen Kontoauszug aus und sag' einfach: "Doch."[/i]

Vergangenheit

[u]Vor dieser Nacht:[/u] Ein Fohlen mit dem Namen Chironex Fleckeri Kostas erblickte das Licht der Welt. Schon in diesem Alter spielte er gerne mit seinen Freunden, versteckte sich mit ihnen in der Purgenacht vor den schrecklichen Dingen. Schon jetzt wussten sie, eines Tages wollten sie auch so werden. Drei Jahre spter kam seine Schwester auf die Welt. Sie wurde von ihrer Mutter genau so geformt wie sie wollte, whrend Chironex seine Freiheit hatte. Doch am Anfang respektierte er seine Schwester kaum. Immerhin war sie die jngere von den beiden. Doch dies nderte sich eines Nachts. [u]Am 21. Mrz:[/u] Wir schreiben den 21. Mrz 2013. Es sind noch einige Stunden die verstreichen fr die jhrliche Purge-Nacht. Diese dient dazu um die Kriminalittsraten und die Arbeitslosenzahl niedrig zu halten. Die Regierung fhrte das ganze schon im Jahre 2022 ein. In der sogenannten Purge sind alle Verbrechen inklusive Mord legal. Diese Nacht beginnt um 19:00 und endet morgens um 07:00 am Folgetag. Die einzigen Regeln sind, dass hohe Regierungsbeamte ab Stufe 10 nicht in Mitleidenschaft gezogen und nur Waffen bis Stufe 4 eingesetzt werden drfen. Chironex Fleckeri Kostas gehrte zu einer dieser Purge Banden. Einige wurden schon Opfer seiner Taten. Mit den anderen seiner Bande wartete er auf die Starterlaubnis. Die restlichen die nicht mitmachen, verbarrikadierten sich. Doch einige fanden dies wohl nur als blden Scherz und blieben bis zu Beginn von der Sicherheit fern. Einige verkauften sich sogar als Opfer fr das Wohle der Familie. Chironex schien der einzige seiner Familie zu sein welcher fr dies bereit war. Als die Purge begann, eilte der junge Hengst zu seinem Elternhause. Sie lieen ihn herein. Seine Maske war verschwunden. Doch was er wirklich im Schilde fhrte, wusste nur er. Einige Sekunden spter lagen seine Eltern in einem Blutbad am Boden. Die einzige welche er verschonte war seine liebliche Schwester. Diese forderte Chironex sogar auf, ihm zu folgen und so zu tun als ob sie auch zu den Mrdern gehrte. In einigen Augenblicken tauchten seine Schwester und er im Bandenquartier auf. Dies schien seinen Freunden weniger zu gefallen, das Chironex ein weibliches Wesen im Schlepptau hatte. Sie wollten seine Schwester angreifen, doch da tat der 5 jhrige dass was er nie gedacht htte das er dies machen wrde. Er ttete seine Freunde und schtzte seine Schwester. Nun forderte er seine Schwester erneut auf ihm zu folgen. Die beiden rannten eine Ewigkeit. Doch bald schon schienen sie in Sicherheit zu sein. Sie fanden einen Unterschlupf wo sich die beiden enganeinander kuschelnd ausruhten. Am nchsten Morgen wachte Chironex alleine auf. Doch wo war seine Schwester? Ihren Namen rufend lief der Hengst weiter. Doch fand er sie nicht.

Calimero



Charakter

[img]http://abload.de/img/woman-570883__180thjgg.jpg[/img] [i][b]Ich[/b] will nicht gehorsam, gezhmt und gezogen sein. Ich will nicht bescheiden, beliebt und betrogen sein. Ich bin nicht das Eigentum von dir, denn ich gehr nur mir. [b]Ich[/b] mchte vom Drahtseil herabsehn auf diese Welt. Ich mchte aufs Eis gehen und selbst sehn, wie lang's mich hlt. Was geht es dich an, was ich riskier!? Ich gehr nur mir. [b]Willst[/b] du mich belehren dann zwingst du mich blo, zu fliehn vor der lstigen Pflicht. Willst du mich bekehren, dann rei ich mich los und flieg wie ein Vogel ins Licht. [b]Und[/b] will ich die Sterne, dann finde ich selbst dorthin. Ich wachse und lerne und bleibe doch wie ich bin. Ich wehr mich, bevor ich mich verlier! Denn ich gehr nur mir. [b]Ich[/b] will nicht mit Fragen und Wnschen belastet sein, vom Saum bis zum Kragen von Blicken betastet sein. Ich flieh', wenn ich fremde Augen spr'. Denn ich gehr nur mir. [b]Und[/b] willst du mich finden, dann halt mich nicht fest. Ich geb' meine Freiheit nicht her. Und willst du mich binden, verla ich dein Nest und tauch wie ein Vogel ins Meer. [b]Ich[/b] warte auf Freunde und suche Geborgenheit. Ich teile die Freude, ich teile die Traurigkeit. Doch verlang nicht mein Leben, das kann ich dir nicht geben. Denn ich gehr nur mir. Nur mir![/i] [kl] verzichtet auf jede Verpflichtung abenteuerlustig will so gut wie alles selber erleben dickkpfig Vorlaut ungezogen stur eigenwillig strmisch lsst sich nichts sagen ignoriert so manche Vorschriften[/kl]

Vergangenheit

[img] http://abload.de/img/youth-570881__1808gj7w.jpg[/img] Frei wie ein Vogel. Dies war schon lange der Traum des Rdens. Doch immer wurde er festgenagelt und eingesperrt. Sein Besitzer meinte es nie gut mit ihm. Immer wurde er geschlagen. Nie hatte er seine Freiheit. Die Tochter seines Besitzers konnte das Werk ihres Vaters nicht mehr lange mit ansehen und so lie sie Cali frei. Der Rde wusste nicht warum er dies verdiente und blickte das Mdchen mit schiefgelegtem Kopf an. Als diese jedoch ging, blieb er einfach sitzen und sah ihr hinterher. So merkte er, dass sie ihm die Chance gab, wegzurennen und ein freies Leben zu fhren. So ging fr ihn ein Traum in Erfllung. Ohne zu zgern stand er auf und lief davon.

Teddy



Charakter

Ich lieb sie. Ich lieb sie nicht. Ich lieb sie. Ich lieb sie nicht. Greif meine wertvollste Puppe an und du stirbst. Es wird kein schneller Tod, das kannst du mir glauben. Er wird qualvoll und langsam. Meine grte Leidenschaft sind die Schmerzensschreie meiner Opfer. Zurck zu meiner Lieblingspuppe. Ich beschtze sie, egal wie sie sich wehrt. Beschmutzen? Nein, dies wrde ich sie nie. Manupulieren ist leicht zu lernen, doch eine Kunst fr sich. Ich schaffe mein Bild meiner Puppe mit Schmerzen. Keiner will dauerhaft schmerzen spren. So ist es ein leichtes Gehorsam zu gewinnen. Wenn es meiner Puppe nicht gut geht, kann meine Maske zerbrechen. Ich versuche ihr zu helfen wie es nur geht. Doch kann ich mich vergessen, wenn sie Vorlaut wird. Es gibt kein Zurck. Du wirst irgendwann bei mir sein und mich tot verlassen oder lebend mit einer Verfolgungsjagd davon kommen. Doch so leicht wirst du mir nicht entkommen.

Vergangenheit

[u1]Der Puppensammler.[/u1] [url] http://abload.de/img/tausend-tote-augenfsl3a.png [/url] Ihr wollt meine Lebensgeschichte erfahren? [i]*lacht*[/i]Dann macht euch gefasst, denn das was ihr nun hrt ist mein grter Spa. Seht ihr es auch so, dann willkommen in der Welt der Psychopaten. [i]*lacht erneut*[/i] Angefangen hat es damit, dass ich vor 6 Jahren zur Welt kam. Normal, oder? Aber ich kam nicht gerade recht freiwillig von beiden Seiten auf die Welt. Mein Vater war das hilflose Opfer, die Puppe, meiner Mutter. Meine Mutter brachte mich auf diesen Weg. [i]*grinst amsiert*[/i] Ich wollte wie sie werden. Ich wollte eine Puppensammlung. Meine Puppensammlung. *Augen funkeln vor Freude* Mich interessierten die Gefhle meiner Puppen nicht. Eine Puppe hat keine Gefhle, verstanden? [i]*Augen werden zu Schlitzen*[/i] Nun weiter in meiner Geschichte. [i]*marschiert auf und ab*[/i] Meine Mutter formte mich. Machte aus mit diese kaltbltige Bestie. Doch ein Monster schlummert in jeden, auch in dir. Doch wir suchen uns unsere Seite Selber aus. Wir whlen zwischen gut und bse. Auch ordnen wir zwischen gut und bse. Zu sehr will ich nun auch nicht vom Thema weichen. Meine Mutter zeigte mir an Hand meines [b]Vaters [/b]die verschiedensten Foltermethoden, wie ich meine herzallerliebsten Puppen formen konnte. Auch zeigte sie mir, wie ich ohne Wortwechsel an weitere Informationen komme. Durch unaufflliges Stalken. [i ]*grinst belustigt*[/i] Doch nannte mich dieses bestialische Vieh ein Monster. Sie nannte ihren Sohn der genau so wurde wie sie, ein Monster. *lacht erbittert* Ob ich ihr das durch lie? Natrlich nicht! Ich stehe gerade neben ihrem [b]toten[/b] Krper. Ihr Bauch hebt und senkt sich, der Rest ist gelhmt. Ich knnte es jeden Augenblick beenden. Der ble Gestank symbolisiert fr mich den ehrenvollen Triumph. Doch wieder zum Training. Ich mochte anfangs das Morden nicht. Mit der Zeit jedoch gefiel es mir. Ich sprte keine Trauer und kein Mitleid mehr mit den Opfern. Es wurde immer spaiger, da sich immer bessere und schnere Foltermethoden boten. LET`S PLAY THE GAME. Meine Worte zu jeder Puppe. Viele starben schon unter meiner Hand. Wie viele werden wohl noch folgen? Was denkst du? Immerhin wirst du vielleicht, mit Glck meine Komplizin und wirst gut versorgt. Denn Schmerz solltest du dir angewhnen, denn wenn du nicht gehorchen willst, wirst du diesen erleben. Du wirst dir wnschen, nicht vorlaut gewesen zu sein. Doch meine herzallerliebste Puppe: du wirst nicht wie die anderen Sterben. Nein, denn dafr bist du mir zu Schade und zu wertvoll. Wer meine Puppen sind? Stuten, Hengste, Fohlen, Junge, alte Pferde. Jeder der mir bld kommt. Warum ich tte? Ganz einfach. Es beruhigt mich. Es macht mich glcklich. Es macht mir Spa. Es ist meine Droge Meine nchste Puppe? Vielleicht bist du diese [i]*grinst bestialisch*[/i] Lauf! Aber glaub mir, irgendwann unterliegst auch du meines Manierenunterrichts. Das Spiel wird beginnen, wenn ich es sage. Mein Gegner wird sorgfltig gewhlt. Lauf, aber sei dir bewusst: Du gehrst mir