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Kennocha » 10.01.2019, 22:07 » Die verwunschene Quelle #2
ehemals FA Grenzgebiet

Engelspfote



Zumindest gibt es kaum Magie hier. KEnnocha lächelte beruhigend und betrachtete die Umgebung. Kazuya kam für einen Moment vorbei, lief in seinem eifrigen Bemühen, seine Pflicht zu tun, eilig an ihr weiter. Irgendwie war er dafür jedoch zu spät. Sie lächelte innerlich, als sie dem Rüden folgte und widmete sich bei der schon zögerlich gestellten Frage wieder an Engelspfote. Es war zu verstehen, das gestotter und die Angst. Hatte sie davor Angst? Vor Engeln und Magie? Nun, vielleicht war dann sogar Kennocha ihr schlimmster Alptraum?
Diese Tiere gibt es überall. Und es gibt viele Definitionen von Magie. Jeder kann andere Wölfe heilen, wenn er willens ist zu lernen. Es gibt Kräuter, die Leben retten können. Daran ist nichts magisches. Und Engel. Vielleicht gibt es sie, doch sind es Flügel, die sie dazu machen oder gibt es auch Wölfe, die keine haben und sich trotzdem so ehrenhaft verhalten.
Kennocha rügte sich selbst. Wieso war sie wieder einmal so ausgeschwiffen? Dabei schien Engelspfote sowieso schon Probleme zu haben, ihren Ausführungen zu folgen. Dabei wusste Kennocha wesentlich mehr. Doch es lag nicht an ihr, die Angst der Fähe weiter zu schüren. Weder vor ihr, noch vor anderen.
Dennoch schien die Jüngere bereit zumindest ein wenig zu lernen. Zumindest schien sie zu begreifen, was KEnnocha ihr sagen wollte. Auf jeden Fall einen Teil davon. Trotzdem nahm sie es Engelspfote nicht übel, bleib stattdessen ruhig.
Hast du denn ein Rudel? Warum bist du ohne ihnen unterwegs? Nun war sie doch erstaunt. Wenn sie gerade nioch ein Rudel hatte, konnte sie sich natürlcih den Fenrir Ano nicht anschließen, doch vor allem musste Kennocha aufpassen, dass es keinen Hinterhalt gab und das andere Rudel angriff. Unabhängig davon, ob die Wölfin log oder wirklich so hilfsbedürftig war.

Voller Trauer betrachtete sie GEstalt, die immer mehr in sich zusammensank. Was würdest du denn gerne können? fragte sie sanft nach.
Sag mir nicht, was du deiner Meinung nach können solltest, sondern was du möchtest! Sie konnte nur hoffen, das klare Worte ausreichen würden, um die junge Fähe umzustimmen.
Weißt du, jeder kann lernen, wenn er es nur will. Egal ob es länger dauert oder schneller geht. Es kommt nur darauf an, wie sehr du es möchtest, stimmte die Fähe sanft zu. Genau behielt sie die Jüngere im Blick. Die Hoffnung glomm auf, langsam und sehr schwach, doch vielleicht konnte sie Engelspfote damit erreichen.

Kennocha » 04.01.2019, 11:36 » Grenzgebiet #1
Engelspfote
Kennocha fragte sich, was dieser armen Seele passiert war, dass sie nun so verängstigt und unsicher war. Waren es andere Wölfe gewesen? Doch schon nach kurzer Zeit wurde ihr auch klar, dass sie wohl blind durchs Leben laufen musste.
Du bist im Stillreich. Es ist ein magischer Ort, auch wenn es wohl keine Magie hier gibt. Sie würde der anderen Fähe nicht offenbaren, dass sie selbst eines dieser Magiebegabten Wesen war, die sie gerade erwähnt hatte.
Hier leben vorwiegend Pferde. Diese anzufallen ist aber alleine meist keine gute Idee, denn sie sind sehr wehrhaft. Einige Wölfe haben sich ebenfalls einer der Herden angeschlossen. Insgesamt gibt es vier Herden und unser Rudel.
Aufmerksam betrachtete sie die andere Wölfin. Ihre ganze Haltung, ihr Gestotter, Kennocha würde ihr gerne Helfen, doch auch ihre Möglichkeiten hatten Grenzen. Sie musste an andere Mitglieder denken, die auch unsicher oder ängstlich gekommen waren.
Du müsstest es riechen, wenn du etwas darauf achtest. Die Duftspuren markieren unser revier, wie auch die Pferde haben ihre Möglichkeiten, versuchte Kennocha der Wölfin zu helfen. Sie schien es wirklich nicht zu wissen, doch wie hatte sie bisher überlebt? Das kam ihr immer unwahrscheinlicher vor, doch lag die Wölfin zu ihr, die sich als Engelspfote vorstellte. Eigentlich ein schöner und erhabener Namen, nur das er so gar nicht zu der Gestalt passte, die nun vor ihr war.
Engelspfote erinnerte sie ein wenig an junge Welpen, die noch nichts von der Welt kannten. Doch sie musste schlimmes gesehen haben, wenn sie sich selbst jetzt noch nicht entspannen konnte.
Wieder wurde ihr Herz schwer, als sie die Antwort auf ihr Angebot vernahm.
Jeder kann etwas. Und wenn du etwas anderes lernen möchtest, kann dir das Rudel dabei helfen. Wenn du es wirklich willst.
Kennocha hatte die kurze Hoffnung in den Augen der jüngeren Wölfin gesehen. Immer wieder traf sie auf Hunde und Wölfe, die so schlecht von sich dachten, es war wirklich traurig. Sie konnte nur versuchen, ihnen zu helfen, wenn diese das auch wollten.
Nun lag es an Engelspfote.
Kennocha » 18.10.2018, 14:32 » Grenzgebiet #1

Engelspfote



Trauer erfasste Kennocha, als sie auf die gebrochen wirkende GEstalt vor sich sah. Die weiße Fähe hatte sich aufgerichtet, wagte es jedoch nicht näher zu kommen. Alles in ihr sagte ihr, dass sie dem fremden Wolf helfen sollte und sie nicht aus dem Revier vertreiben sollte. Konnte eine der Herden so skrupellos sein? Oder war die fremde Fähe nur eine gute Schauspielerin, die alles tat, um an Informationen zu kommen?
Auch das wagte Kennocha nicht zu denken. Etwas an der Aura der Fremden ließ sie innehalten. Es war mehr ein Gefühl als gewissheit, doch sie vertraute darauf. 
Kennocha ließ sich nieder und betrachtete die Fremde, selbst liegend, den Kopf hoch erhoben. 
Ja, hier ist das Rudelgebiet der Fenrir Ano. Die Herden sind verstreut, aber auch hier gibt es mehrere im Stillreich. Bist du neu hier? Unsere Grenzen sind markiert und sollen Fremde warnen, wenn diese nicht nach Schutz suchen. 
Ich bin Kennocha, die aktuelle Leiterin des Rudels. Ich kümmere mich in der Abwesenheit meines Ziehsohns Ruari um das Rudel. Mit wem habe ich das Vergnügen?

Sie versuchte alles, um die Unsicherheit der fremden Wölfin zu verringern. Die gestotterten Worte machten ihr klar, dass sie auch noch einen weiten Weg vor sich haben würde.
Es steht dir frei zu gehen. Doch hier an der Grenze ist es noch nicht gefährlich. Du kannst auch gerne hier ausruhen und uns danach verlassen. Oder dich uns anschließen. 
Eine zweite Chance. Das wollte sie geben. Jeder hatte sie verdient, deswegen war es ihr auch besonders wichtig. 
 
Kennocha » 09.10.2018, 14:32 » Grenzgebiet #1
Alles gut


Engelspfote



Kennocha betrachtete voller Trauer die Situation des Rudels. Es ging immer weiter bergab. Das Rudelgebiet war beinahe ausgestorben und bot ihr kaum mehr den Trost, den sie anfangs noch gefunden hatte.
Ruari war nun beinahe erwachsen und hatte sich selbst auf den Weg gemacht. Ob er wieder kam, konnte Kennocha nicht sagen, doch sie hatte ihr bestes gegeben und war dem jungen Hund eine möglichst gute Familie gewesen. 
Nur wenige Tiere waren gerade auf Rudelgebiet. Entspannt beobachtete sie die Umgebung und sah einen hellen Ball auf sie zu kommen. Kurz darauf erkannte sie die Staturen eines Wolfes. Ihr war gar nicht bewusst gewesen, dass sie sich angespannt hatte. Aufmerksam wartete sie darauf, dass das Tier näher kam. Der Geruch einer Fähe stieg ihr in die Nase, als sie die Witterung aufnahm. Die Haltung verwirrte Kennocha ein wenig. Sie war nicht aggressiv, trotzdem wurde sie nicht langsamer, als sie immer mehr ans Rudelgebiet herankam und es irgendwann auch betrat. Es war noch ein Stück bis zum eigentlichen Platz, also richtete sich Kennocha auf und stellte sich dem Eindringling in den Weg. Ein deutliches Knurren entwich ihr, wollte sie doch die Aufmerksamkeit der Fremden auf sich lenken. 
Kurz darauf hielt sie tatsächlich inne. wie erstarrt stand sie da, jeder Muskel im Körper angespannt. Kennocha beruhigte sich etwas. Das Knurren der fremden Fähe war voller Unsicherheit. Hoch erhobenen Hauptes blieb sie stehen, die Rute nach oben gerichtet. Ihre Nackenhaare waren nur minimal aufgestellt. Mehr brauchte es nicht, um die Fremde in die Knie zu zwingen. Wie ein Häufchen Elend lag sie da. Wieder einmal musste sie sich fragen, wie viel grausamkeit dieser Wolf bereits erlebt haben mochte. 
Ihre nächsten Worte versuchte sie mit Bedacht zu wählen. Ihre Nase verriet ihr, dass dieser Wolf nach keiner der Herden roch. Doch war ihre Absicht wirklich unschuldig oder versuchte sie die Chance und Abwesenheit von Ruari zu nutzen, um Kennocha anzugreifen? 
Guten Tag. Was suchst du auf dem Rudelgebiet er Fenrir Ano?
Sie hielt ihre Stimme möglichst neutral. Schwäche war etwas, das sie sich nicht leisten konnte. Trotzdem würde sie nicht unhöflich sein, wenn ihr Gegenüber nicht damit begann. 
Hoch erhoben wartete sie auf die Antwort der fremden Fähe. Kennochas Ohren waren gespitzt, doch außerhalb der Rudelmitglieder und der hellen Fähe, war nichts zu hören. 
 
Kennocha » 06.02.2017, 19:06 » Traumpartner Hund/Wolf
Unheimlich
Kennocha » 06.02.2017, 13:06 » Traumpartner Hund/Wolf
Nein
Kennocha » 27.11.2016, 00:58 » Amelie
Gerade wollte sich Kennocha auf den Weg machen. Sie musste irgendwas tun, konnte nicht zusehen, wie das Rudel durch den Krieg zerfallen würde.
Sie sah den Eindringling schon von weitem, als sie sich dem Tier zuwandte. Erstens musste sie es abfangen, ehe es zu tief in das Rudelgebiet eindrang, andererseits war sie neugierig auf die Geschichte des dunklen Wolfes. So wie sie es immer war.
Mit hoch erhobenem Kopf und Schwanz trabte sie, ohne Aggresion in ihrer Haltung auf den Fremden wolf zu. Der Geruch, den sie beim näherkommen aufnahm, deutete auf eine Fähe hin.
Hallo. Suchst du etwas bestimmtes hier? Vielleicht kann ich helfen.
Sie blieb ruhig und höflich. Auf Abstand stand sie da. Ihre Miene war offen und freundlich, doch auch Kennocha machte nicht den Fehler, Gefahren zu ignorieren. Doch sie würde niemanden verurteilen.



Sorry... wurde nicht angezeigt....
Kennocha » 19.06.2016, 18:31 » kuntergraudunkelbunt
kannst du mir für sie was neues basteln bitte smilie
Kennocha » 18.06.2016, 21:39 » Rudelplatz FA #1

Garou, Admir und myself



Sie bekam mit, dass sich ihr Ratgeber mit dem Fremden Rüden nicht sonderlich zu verstehen schien. EInerseits konnte sie dies nachvollziehen, doch im Endeffekt war sie nur bekümmert. Sie konnte Garou nicht zwingen. Sie jedoch wollte Admir, gerade wenn er sich nach einem Rudel sehnte, nicht abweisen. Pferde würden niemals ein Rudel ersetzen konnte. Schwer genug, dass es Hunde und Wölfe gab, die allein von ihrer Art schon ganz anders waren. Aber mit den großen Huftieren zusammen. Sie schüttelte den Kopf. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass sie mit ihnen auf Dauer zusammen leben konnte.
Doch es war nicht ihre Entscheidung, wie sie wohl wusste.

Selbstverständlich nickte sie bei den Worten des Grauen.  Ihr seid als Wolf jederzeit herzlich willkommen, gerade wenn es nicht in offizieller Mission ist und Ihr einfach nur Gesellschaft nach Euresgleichen sucht. Es ist selbstverständlich. WIe Ihr sagtet. Wir sind nicht im Krieg, ich sehe also keinen Grund, wenn Ihr zu uns kommt. Doch ich vertraue in diesem Fall auf Ihre Diskretion. Dinge, die in diesem Zuge in Erfahrung geraten, sollten nicht im Allgemeinen Umlauf sein.
Streng sah sie den Rüden an. Die Sicherheit der Fenrir Ano ging ihr über alles.


Sie verbrachten einige Zeit zusammen und es wurde ein noch entspannter Plausch. Doch je mehr Zeit verging, desto klarer wurde ihr, dass sie sich nun wieder ihrer Aufgabe zu widmen hatte.
Admir verabschiedete sich und sie nickte auch Garou zum Abschied. Alles wichtige war gesagt und sie wollte nun im Revier des Rudels nach dem rechten sehen.
Doch alles war ruhig. Hierhar war der Krieg noch nicht gekommen.
Sie nahm auf einem hohen Felsen Platz und besah sich das Rudel, das verstreut im Revier herums streife. Sie waren noch nicht viele. Umso wichtiger war es, dass Garou erfolgreich war.
Endlich konnte sie etwas entspannen und den Dingen ihren Lauf lassen.


 
Kennocha » 07.03.2016, 23:28 » Rudelplatz FA #1

Garou und Amdir



 

Kennocha spürte, das irgendwas nicht stimmen konnte. Noch konnte sie keine Pfote darauf legen, was genau es war, aber war es genug, um es anzusprechen? Garou war ihr inzwischen zu einem treuen Berater geworden und sie schätzte ihn sein. Umso beunruhigender war dafür die Aussicht, all das Ruari mitzuteilen. Der Junge war noch unbedarft in so vielen Dingen und starrköpfig, auch wenn die Fähe alles tat um ihn zu unterstützen. Lang konnte und wollte sie ihn nicht mehr auf diese Weise hintergehen. Bis dahin blieb noch immer das Problem, dass sie viel zu wenige Mitglieder waren. Doch mehr als die vorhandenen Mitglieder loszuschicken, blieb ihr nicht. Wenn der Krieg wirklich losbrach, würde ihnen aber vermutlich selbst das nicht helfen, wenn sie wirklich hineingezogen wurden. Die Helle hoffte wirklich, dass es niemals dazu kommen würde, dass die Fenrir Ano in diese Schlacht gestoßen wurden, doch wenn, gab es keine brauchbare Möglichkeit oder Alternative. Nun blieb nur noch offen, was Garou erreichen würde.
Das ist gut. Niemandem ist geholfen, wenn jetzt jemand ausfällt, solange wir nichts genaueres wissen. Vor allem, ob irgendjemand uns als Ziel sieht. So ungern ich das auch sage, solang das Rudel nicht in den Krieg gezogen wird, sollten wir uns auch nicht einmischen.
Sie hasste es und es widerstrebte ihr, aber das Rudel ging über die Herden, die auf die eine oder andere Weise gerade begannen den Krieg zu schüren.

Geduldig wartete sie darauf, dass der Diplomat sich ihrer kleinen Gruppe anschloss. Dass Garou nicht gerade glücklich darüber war, sah man ihm an. Irgendwo im hinteren Teil ihres Gehirns begann sie sich zu fragen, ob der Dunkle wirklich nur so selbstlos war, oder nicht deutlich mehr innerhalb des Rudels anstrebte, als ihm zustand. Aber darüber wollte sie jetzt nicht nachdenken.

Als Amdir bei ihnen ankam, nickte sie dem Wolf freundlich zu. Amdir, was treibt dich in unser Gebiet? Ich hatte nicht damit gerechnet, dich so bald wieder zu sehen. Freundlich sah sie ihn an. Doch auch die Neugier schlich sich in ihre Züge. Nicht das sie etwas gegen den Wolf hatte, doch das letzte Gespräch verlief eher schwierig. Das er nun wieder kam, um sie erneut von den Ideen der Alacres Pacem zu überzeugen, glaubte und hoffte sie nicht.
Kennocha » 09.11.2015, 15:07 » Wie sprecht ihr den Namen aus?
xex-ania
Kennocha » 08.11.2015, 21:09 » Beste Freunde #3
smilie
Kennocha » 07.11.2015, 20:06 » Beste Freunde #2
smilie
Kennocha » 05.11.2015, 09:34 » Traumpartner Hund/Wolf
irgenwie schwierig, aber kann sein
Kennocha » 03.11.2015, 21:18 » Rudelplatz FA #1

Garou&Amdr



Immer mehr sprte die Fhe die Mdigkeit, die ihre Glieder befiel. Es war weniger die krperliche Mdigkeit, auch wenn sie gerade feststellte, dass sie bereits wieder einige Zeit auf war ohne wirklich ausreichend geschlafen zu haben, es war ehr die Psyche die unter all dem Druck und den Sorgen litt.
Noch kam es nicht zum uersten. Noch waren sie sicher. Doch wer konnte ihr garantieren, dass sie das auch waren wenn der Krieg los brach. Natrlich wusste sie, wie wichtig sie war. Sie wusste das sie ihm nicht wrden entkommen knnen, egal wie sehr sie es sich auch wnschte. Sie kamen nicht umhin sich Verbndete zu suchen. Nur wen konnten sie whlen?
Wer schickte das kleine Rudel nicht in den Tod, um seine eigenen Mitglieder zu retten?
So sehr wnschte sie sich, dass der Krieg wrde verhindert werden knnen. Es wre so viel besser, so viel einfacher. Leider war es Wunschdenken, denn sie beide wussten, dass es immer jemanden geben wrde der nach mehr Macht strebte.
Eine Welt ohne diese Wesen war unmglich. Es wrde sie immer geben, denn es lag in den Herzen eines jeden. Nur nicht jeder strebte aktiv danach. Nicht jeder gab diesem Drang nach, gab es doch so viel wichtigeres.
Traurig lchelte sie Garou an. Mein Freund, bitte Ruhe auch dazwischen. Auch wenn wir uns wnschen, dass es mit einem Pfotenschlag geregelt ist, es wird Zeit brauchen. Zeit und auch all unsere Energie. Ich brauche dich lebend und bei Krften, und nicht geschwcht von dem Wahnsinn, alles auf deine Schultern zu laden.
ber den zweiten Teil schwieg sie. Ja, Lachen war etwas das sie sich als Stellvertreterin einfach nicht leisten konnte, nicht in Zeiten des Krieges.
Wie viel sie dem Grauen aufhalste. Es kam ihr einfach zu viel vor, sollte doch sie sich darum kmmern. Es war ihre Aufgabe, und doch nahm Garou alles freiwillig auf sich. Kurz keimte die Frage in ihr auf, was er damit bezweckte. Doch Misstrauen konnte sie sich nicht leisten. Nicht bei Garou, der als Berater und Kmpfer viel zu wichtig fr das Rudel war. Es durfte einfach nicht sein. Sie vertraute ihm.
Zustimmtend nickte sie, hoffte, dass die verbliebene Mitglieder es vielleicht schafften neue Mitgleider zu finden, die das Rudel jede fr sich mit ihren Talent strken wrden.
Grbelnd dachte sie ber seine Worte nach. Natrlich wre es gut, doch war es realistisch? Nicht nur Ruari stand diesem Vorhaben kritisch im Weg, doch darber wollte sie nicht sprechen. Sie wrde mit ihrem Ziehsohn noch ein ernsthaftes Gesprch fhren mssen.
Ob drei Gruppen allein es schaffen werden die beiden starken Herden von einem Kampf abzuhalten? Ich wage es leider zu bezweifeln. Wir anderen sind mehr oder weniger alle Neutral, soweit ich mich entsinne. Wir sind alle keine Krieger wie die beiden Kriegfhrenden. Ich wrde es mir wnschen. Doch ich erwarte nicht, dass wir damit dem Krieg verhindern knnen. Es kann uns nur die Chance geben zu berleben.
Langsam lie sie ihren Blick ber das verbliebene Rudel schweifen. Erst als Garou sie darauf hinwies, folgrte sie dem Blick des Rden.
Sie erkannte den Wolf am Rande des Gebietes wieder.
Sehr genau beobachtete sie die Bewegungen des Rden, auch wenn sie nicht glaubte, dass er in bsen Absichten kam. Doch war es gar nicht lange her, dass er sie verlassen hatte um mit den anderen zu sprechen. Das er nun hier war konnte alles bedeuten.
Ja. Was er wohl hier zu tun hat? vielleicht hat er uns was zu berichten. Vielleicht kann er uns auch etwas zu der derzeitigen Situation sagen, wenn er schon einmal hier ist.
Mit einer Einladenden Kopfbewegungn lud sie Amdr ein zu ihnen zu treten und machte etwas Platz, um auch ihn gut im Blick zu haben. Sie wollte nicht unhflich sein.
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